'Florence Foster Jenkins': Liebesgeschichte mit Meryl Streep und Hugh Grant

Florence Foster Jenkins
St. Clair Bayfield (Hugh Grant) schützt seine Frau Florence (Meryl Streep) vor der bitteren Wahrheit der Talentlosigkeit. Foto: Constantin Film © deutsche presse agentur
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Sie war die wohl schlechteste Opernsängerin aller Zeiten: Die US-Amerikanerin Florence Foster Jenkins (1968-1944) hatte keinerlei Gesangstalent, dafür aber umso mehr Selbstbewusstsein.

"Florence Foster Jenkins" von Regisseur Stephen Frears ("Die Queen", "Philomena") erzählt die Lebensgeschichte der exzentrischen New Yorker Millionärin, die sich ihren großen Traum erfüllt, in der Carnegie Hall vor Tausenden Menschen zu singen.

Mit Meryl Streep als Foster Jenkins, Hugh Grant als ihrem englischen Ehemann und "The Big Bang Theory"-Star Simon Helberg als ihrem Pianisten Cosmé McMoon ist die Tragikomödie perfekt besetzt und bringt den Zuschauer abwechselnd zum Lachen und Fremdschämen.

Florence Foster Jenkins, Großbritannien/Frankreich 2016, 110 Min., FSK ab 0, Stephen Frears, mit Meryl Streep, Hugh Grant, Simon Helberg.


Quelle: DPA
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