Fernanda Brandao: Fröhliche Menschen gibt's überall

Fernanda Brandao
Fernanda Brandao © Cover Media

Fernanda Brandao (31) verglich Brasilien und Deutschland.

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Nicht nur in Brasilien!

Die ehemalige TV-Jurorin ('Deutschland sucht den Superstar') wird ab morgen als Mitglied des ARD-Teams der FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft 2014 aus Brasilien über Kulturelles berichten und beschrieb im Interview mit 'bunte.de' die stereotypischen Eigenschaften ihres Geburtslandes sowie von Deutschland. "Natürlich gibt es Unterschiede zwischen der deutschen und brasilianischen Kultur. Es gibt doch nichts Schöneres als Stereotypen - Brasilien ist Samba, Karneval und Fußball und Deutschland ist Lederhosen, Oktoberfest und Kartoffeln. Ob sie von Natur aus fröhlicher sind als die Deutschen, kann ich nicht sagen. Fröhliche Menschen gibt es ja überall auf der Welt, aber eins ist ganz klar, Brasilien bedeutet Rhythmus, Lebensfreude, Emotionen und Wärme." Auf ihren neuen Job freut sich die feurige TV-Beauty besonders und wird bei der WM eifrig mitfiebern. Klar, dass sie mit Eifer dabei ist - das stecke schließlich in ihren Wurzeln. "Brasilianerinnen gelten wie alle anderen Südländerinnen ja als sehr temperamentvoll. Ich glaube, es ist ein Zeichen von innerer Stärke und Selbstbewusstsein, was eine Frau nach außen ausstrahlt. Die meisten Brasilianerinnen fühlen sich sehr wohl in ihrer Haut und verstecken sich nicht. Hinzu kommt noch, dass brasilianische Frauen sehr viel Sport machen und vor allem ihre Beine und den Po trainieren", lächelte Fernanda.

Training ist in Bezug auf die rassige Schönheit ein gutes Stichwort, wirbt die 'Sexiest Woman in the World 2011' doch für ihr Workout-Programm 'Ginga', das am 13. Juni auf den Markt kommt. Ihr durchtrainierter Bauch wird von vielen Damen beneidet - doch ohne Schweiß kein Preis. "Ich motiviere mich mit dem Gedanken daran, wie gut ich mich nach dem Sport fühle", sagte die Latina gegenüber 'gofeminin.de'. Doch auch eine Sportskanone wie sie habe mal keine Lust, ins Schwitzen zu kommen - in solchen Fällen helfen zwei altbewährte Tricks: "Zur Not schaue ich mir auch ein schlecht getroffenes Foto von mir an oder locke den inneren Schweinehund mit neuen Sportklamotten", lachte Fernanda Brandao.

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