Felix Jaehn: BWL wäre die Alternative

Felix Jaehn: BWL wäre die Alternative
Felix Jaehn © Cover Media

Felix Jaehn geht seine Karriere ganz locker an.

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Auf alles gefasst

Der DJ und Musikproduzent aus Mecklenburg-Vorpommern hat mit seinen Remixes von 'Cheerleader' und 'Ain't Nobody' nicht nur die deutschen Charts im Sturm erobert, sondern selbst in den USA und Großbritannien Nr.-1-Hits gelandet. Dieser wahnsinnige Erfolg war so natürlich nicht vorherzusehen, weshalb Felix auch immer einen Plan B im Hinterkopf hatte.

"Ja, den habe ich immer. Ich habe ja auch Abitur gemacht, bevor ich mich komplett in die Musik gestürzt habe und habe auch mal ein BWL-Studium angefangen, war dann für ein duales Studium eingeschrieben", verriet er im Interview mit der 'Eckernförder Zeitung'.

Unter Druck setzen lässt sich Felix nicht, Chartplatzierungen haben für ihn als Künstler nämlich keine Priorität. "Es ging zwar schon sehr steil bergauf, aber künstlerisch sehe ich es jetzt erfolgsunabhängig, ob die Lieder auf Platz 1 der Charts sind oder nicht, ich mache einfach weiter was ich mache und das macht mir total viel Spaß. Ich mache mich da wirklich nicht so verrückt, habe einfach meine Musik rausgehauen und glücklicherweise finden es die Leute gut."

Ziele hat der Durchstarter aber natürlich trotzdem noch. Vor allem, was seine Kollaborationspartner angeht. Nachdem er für Ed Sheeran und Sia bereits Songs geremixt hat, würde er mit den beiden auch gerne direkt ins Studio gehen. "Und dann gibt es noch viele Newcomer, eine Indie-Band, die ich gerade höre. Olli von Years & Years finde ich, ist ein klasse Sänger, mit dem ich auf jeden Fall etwas machen möchte", so Felix. "Ansonsten sind da noch Avicii, Calvin Harris, Ellie Goulding und viele andere Künstler, mit denen ich gerne einmal zusammenarbeiten möchte."

Trotz seines Erfolgs bleibt Felix auf dem Teppich. Dies schaffe er, indem er viel Zeit mit Familie und Freunden verbringt. Gut, dass er noch immer in seinem Elternhaus lebt. "Zu Hause fühle ich mich tatsächlich an der Lübecker Bucht", verriet er kürzlich der 'B.Z.'. "Ich habe meine Schulfreunde, viele bekannte Gesichter um mich herum."

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