Hollywood Blog by Jessica Mazur

Fans pilgern zu den Brechspuren von Harry Styles

Fans pilgern zu den Brechspuren von Harry Styles
Fans pilgern zu den Brechspuren von Harry Styles © imago stock&people

von Jessica Mazur

Achtung: jetzt wird's eklig. Ich weiß nicht, ob ihr's schon gehört habt, aber Mädchenschwarm Harry Styles hat vergangenen Samstag in der Nähe von LA auf den 101 Highway gekotzt. Der One-Direction-Sänger hatte am Vorabend mit Lily Allen hier in der Stadt gefeiert und dabei ganz offensichtlich etwas zu tief ins Gas geguckt. Am nächsten Morgen war ihm dann so übel, dass er auf der Autobahn rechts ranfahren und sich übergeben musste. Nicht schön, aber kann passieren, insbesondere mit Anfang 20. Dumm nur für Harry, dass andere Autofahrer blitzschnell reagierten und ihn beim Göbeln Straßenrand fotografierten. NOCH dümmer für Harry und eigentlich für uns alle ist aber die Tatsache, dass es jede Menge fanatische One-Direction-Fans gibt, die scheinbar nach dem Motto leben „Make Shit Shine“. Oder in diesem Fall „Make Kotze Shine“. Denn Harrys unfreiwillige Autobahn-Aktion hatte es kaum in die US-Presse geschafft, da tigerte auch schon eine junge Frau namens Gabrielle Meredith zum „Tatort“ hin, um den berühmten Kotzbrocken die letzte Ehre zu erweisen.

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Soll heißen: am Rande des 101 in der Nähe von Calabassas findet man ab sofort nicht nur angetrocknete Brechspuren, sondern darüber hinaus auch noch ein Schild mit der Aufschrift „HARRY STYLES THREW-UP HERE 10-12-14“ Das Foto ihres „Schreins“ stellte Gabrielle natürlich umgehend ins Netz, wo es sich wie ein Lauffeuer unter den One-Direction-Fans verbreitete. Gabrielle Meredith sagt zwar, ihr Schild sollte eigentlich nur ein Scherz sein, doch dieses Memo ist bei den meisten 1D-Fans nicht angekommen. Einige von ihnen planen nämlich tatsächlich schon die ersten Ausflüge zum Ort des Erbrechens. Warum? Keine Ahnung. Vermutlich um Blumen niederzulegen. Wobei Aspirin oder die eine oder andere Flasche Febreze wohl angebrachter wäre. Ich bin auf jeden Fall gespannt wie lange es dauert, bis die ersten Touristenbusse die Harry-Styles-„Ist mir übel“-Gedenkstätte anfahren.

Tja, manchmal ist es wirklich schade, dass es hier in Los Angeles so selten regnet. Ein kräftiger Schauer, der die Straßen sauber spült, wäre in diesem Fall sicher die beste Lösung...;)

Viele Grüße aus Lalaland sendet Jessica Mazur.

Fans pilgern zu den Brechspuren von Harry Styles
© Bild: Jessica Mazur