Fahri Yardim: Mona Lisas Lächeln …

Fahri Yardim
Fahri Yardim © Cover Media

Fahri Yardim (34) hat eine schüchterne und verletzliche Seite.

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… wohnt in mir

Der megaerfolgreiche Schauspieler ('Unter Feinden') durfte sich im Gespräch mit dem Starmagazin 'in' aussuchen, welches Gemälde er gerne wäre: 'Der Schrei', 'Mona Lisa' oder 'Der arme Poet'. Seine Wahl fiel auf das Ölgemälde von Leonardo da Vinci: "In mir wohnt ein Lächeln", erklärte der Frauenschwarm dazu. "Es ist ein weibliches Lächeln wie bei Mona Lisa. Aber es ist schüchtern, weil es um seine Verletzlichkeit weiß. Wer sich traut, hinter die Scham zu blicken, der sieht es."

Diese Verletzlichkeit konnte der Star auch in seine neue Rolle einfließen lassen: In 'Guardians of the Galaxy' lieh Fahri dem Waschbären Rocket seine Stimme. "Nach außen erscheint er wie eine fiese kleine Ratte, aber im Herzen ist er ein kleiner Waschbär geblieben, verletzlich wie ein Schmetterling", beschrieb der gebürtige Hamburger seine Filmfigur, die im amerikanischen Original von Bradley Cooper (39, 'American Hustle') gesprochen wird.

Der Scifi-Streifen läuft seit dem 28. August im Kino und erzählt die Geschichte einer Truppe von Außenseitern, die die Galaxie retten wollen: Anführer Peter Quill alias Star-Lord (Chris Pratt), Killerin Gamora (Zoe Saldana), Drax the Destroyer (Dave Bautista), der riesige Baum Groot (Vin Diesel) und eben Rocket kämpfen für das Gute und gegen den Oberbösewicht Ronan the Accuser (Lee Pace).

Für Fahri Yardim einer der besten Filme des Jahres: "Die Weltraumaction haut dich vom Hocker, plötzlich knickst du weg vor Lachen und im nächsten Moment hast du Pipi in den Augen. Das ist Kino vom Feinsten!"

Cover Media

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