Fahri Yardim: Ich schütze mich vor Entfremdung

Fahri Yardim
Fahri Yardim © Cover Media

Fahri Yardim (36) ist von privaten Fragen zwar geschmeichelt, beantwortet sie aber nicht.

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Keine privaten Fragen, bitte!

Der aufstrebende Star ('Tatort') kokettiert nicht mit seiner Zurückhaltung, für ihn ist das Schweigen Selbstschutz: "Wenn man seinen privaten Raum schützt, schützt man sich vor Entfremdung und davor abzuheben. Sonst vermischt sich alles", betonte der Frauenschwarm im Gespräch mit 'Bunte.de'. Als Prominenter solle man sich nicht dazu hinreißen lassen, ständig seinen Senf dazuzugeben. "Es schmeichelt unglaublich, Privates gefragt zu werden. Viele denken dann: 'Ach, endlich darf ich mal was dazu sagen und es ausbreiten.' Die Öffentlichkeit ist aber der schlechteste Ort für Selbstfindungsprozesse", verdeutlichte der Deutsch-Türke, bevor er eingestand: "Andere Menschen mögen da offener sein - ich bin's nicht."

Für seine Fans ist das natürlich schade - wer würde nicht gerne mehr über den sympathischen Hamburger erfahren? Zumindest aber beglückt er uns immer häufiger im TV und auf der großen Leinwand. Gestern kam Yardims neue Komödie 'Irre sind männlich' ins Kino. Darin schleichen sich die beiden Freunde Thomas (Milan Peschel) und Daniel (Yardim) in Gruppentherapien, um Frauen aufzureißen. Im Interview mit 'spot on news' erzählte der Kollege von Fahri Yardim seine eigene Liebesgeschichte, die zwar nicht so krass wie in seinem Streifen begann, aber dennoch filmreif war: "Nachdem ich meine heutige Frau kennengelernt hatte, haben wir uns erst Briefe geschrieben. Irgendwann bin ich dann einfach mal zu ihr nach Hamburg gefahren, obwohl wir nur gute Freunde waren. Plötzlich stand ich vor der Tür. Weil das noch vor Handy- und Internetzeiten war, war sie total überrascht und hat sich noch mehr in mich verliebt."

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