Ex-Dschungelcamp-Kandidat Jürgen Milski wollte nie Dschungelkönig werden

Jürgen Milski hatte den Sieg nie vor Augen
Jürgen Milski © Cover Media

Jürgen Milski (52) rechnete fest damit, nicht als Gewinner das Dschungelcamp zu verlassen.

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Ziel war Top 5

Es wird spannend bei 'Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!': Am Samstag [30. Januar] steigt das große Finale, in dem nach zwei Wochen der Dschungelkönig gekrönt wird. Keine Chance mehr auf den Titel hat der einstige 'Big Brother'-Star, nachdem er gestern [28. Januar] nicht genügend Anrufe erhalten hatte. Doch von Enttäuschung keine Spur bei dem stets gut gelaunten Rheinländer, denn er glaubte von Anfang an nicht daran, die Krone zu bekommen.

"Mein Ziel war die Top 5. Mir war klar, dass ich nie Dschungelkönig werden kann. Jemand, der nichts isst und nichts trinkt an Ekelzeug, gewinnt nicht", sah er im Interview mit 'Bild' ein.

Einen Kakerlaken-Shake etwa lehnte Jürgen bei einer Prüfung dankend ab. Sollte er deshalb nicht weitergekommen sein, nimmt er das Dschungel-Aus erst recht mit Stolz hin: "Weil, ich habe meine Prinzipien. Die breche ich nicht für einen Stern."

Den Sieg gönnt Jürgen derweil seinem Kollegen Thorsten Legat (47), mit dem er sich in den vergangenen Wochen besonders gut verstanden hatte. Allerdings glaubt er, dass für Menderes Bagci (31) der Titel wohl wichtiger wäre. "Eine zweite Chance. Thorsten steht im Leben, hat seine Familie, sein Auskommen. Für Menderes wäre die Krone ein Wendepunkt", war Jürgen sich sicher.

Während er mit den Jungs gut zurecht kam, ist er kein großer Fan von Konfro-TV-Coach Helena Fürst (41). "Die ist schon suspekt, die hat irgendwo den Schuss nicht gehört", wunderte er sich im 'Express'-Interview über das Verhalten seiner Mit-Dschungelbewohnerin. "Sie geht wirklich davon aus, dass sie sich hier für eine neue RTL-Show bewirbt. Und unterhaltsam war sie ja wirklich - für das Format also gut ausgesucht. Nur: Eine Show zieht sie gar nicht ab. Die ist wirklich so komisch drauf. Und deshalb tut sie mir auch schon wieder leid. Aber sie geht einem eben auch auf den Senkel..."

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