Ewan McGregor versteht den 'Star Wars'-Fanatismus nicht

Ewan McGregor versteht den 'Star Wars'-Fanatismus nicht
Ewan McGregor © Cover Media

Ewan McGregor (45) kann den Fanatismus, der sich um die 'Star Wars'-Filme dreht, nicht nachvollziehen.

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Alles zu viel

Der Schauspieler spielte den Jedi-Meister Obi-Wan Kenobi in den ersten drei 'Star Wars'-Filmen 'Die dunkle Bedrohung', 'Angriff der Klonkrieger' und 'Die Rache der Sith' und würde gern noch einmal in seinen berühmten Charakter schlüpfen. Allerdings sind ihm die fanatischen Fan-Reaktionen, die sich um die Filmreihe und um seine Rolle ranken, zu viel. "Ich mag die Filme, die ich mit George Lucas gemacht habe und ich bin froh, ein Teil der Legende zu sein. Aber damit hat sich es. Ich verstehe den Fanatismus nicht ganz", erklärte er im Interview mit dem 'Parade'-Magazin.

Im Laufe der Zeit lernte der Schotte auch, dass er seine Worte mit Bedacht wählen muss, wenn er auf zukünftige 'Star Wars'-Projekte angesprochen wird. "Ich werde von jedem ständig danach gefragt. 'Würdest du noch einen machen?' Ich habe gesagt, dass ich das gern tun würde, weil ich denke, dass es einen Film zwischen Episode III und IV geben sollte, in dem Alec Guinness (ursprünglich Obi-Wan Kenobi) in der Wüste ist. Ich wurde so oft danach gefragt, dass ich jetzt dafür kritisiert werde, dass ich Disney zu überzeugen versuche, diesen Film zu machen! Ich habe nur auf die Fragen der Leute reagiert und jetzt sieht es irgendwie so aus, als ob ich nach Arbeit suche. Das ist demütigend. Das ist mir wirklich egal, aber wenn mich die 'Stars Wars'-Typen fragen würden, ob ich noch einen Teil drehen würde, würde ich ja sagen. Das denke ich darüber ", so Ewan McGregor.

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