Emmy Rossum: Finger weg von herrenlosen Katzen

Emmy Rossum: Finger weg von herrenlosen Katzen
Emmy Rossum © Cover Media

Emmy Rossum (29) hielt sich für eine echte Wohltäterin, als sie eine vermeintlich herrenlose Katze fütterte,

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Das geht nur schief

Die Darstellerin ('Poseidon') ist nicht nur für die Schauspielerei, sondern auch für ihre selbstlosen Einsatz für karitative Organisationen wie YouthAIDS und The Best Friends Animal Society bekannt.

Für einen Artikel in der amerikanischen Zeitschrift 'Esquire' listete Emmy nun zehn weniger bekannte Fakten über Frauen auf, darunter auch, dass Frauen sich einmischen, weil sie es gut meinen. Dass dies jedoch auch schiefgehen kann, beweist ein Fall ihrer Hilfsbereitschaft einigen Katzen gegenüber.

“Hinter meinem Fitnesszentrum verläuft eine kleine Gasse, wo ich immer diese zwei Katzen sah,” erklärte sie. “Ich habe ihnen dann Futter hingestellt, damit sie sich an mich gewöhnen und ich sie dann irgendwann zum Tierarzt bringen könnte.

Aber eines Tages kam dieser Mann an, der war richtig angep**st, und der erzählte, dass er da in dieser Gasse mit den Katzen wohnt. Er sagte:’Ich wusste, dass sie jemand füttert, weil meine Daisy Durchfall hatte!’ Da hielt ich mich nun für eine Heldin, und dabei war ich nur ein Schwachkopf, der der Katze eines Obdachlosen Durchfall verursacht hatte.”

Außerdem sprach sie das Liebesleben von Frauen an und gestand, dass frau “alles” tun würde, um ein schlimmes Date zu beenden. Sie selbst erinnert sich an ein Blind Date, von dem sie geflüchtet war, weil der Mann sie über ihren jüdischen Glauben ausfragte. Dagegen lieben Frauen es, meint sie, wenn ein Mann ihnen die Tür aufhält – meistens jedenfalls. “Es sei denn, man streitet sich gerade,” warf sie ein, “dann kann ich die verdammte Tü selbst aufmachen!”

Gefragt, was sie und ihre Freundinnen in ihrer Freizeit so anstellen, listete sie verschiedene Aktivitäten, aufsteigend nach Peinlichkeit. Zuerst kamen Trinken und Basteln, dann Dauerglotzen der TV-Serie 'The Bachelor'. Und ihr peinlichster Zeitvertreib? “Die Babys unserer High-School-Feindinnnen in den sozialen Medien stalken,” gab Emmy Rossum zu.

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