Emma Stone: Nicht nur an den Funken denken

Emma Stone
Emma Stone © Cover Media

Emma Stone (25) verriet ihre Einstellung, wenn es um das Finden der großen Liebe geht.

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Liebe entsteht auch anders

Die Hollywood-Darstellerin ('Einfach zu haben') ist seit ihren gemeinsamen 'Spider-Man'-Dreharbeiten 2011 mit ihrem Kollegen Andrew Garfield (30, 'The Social Network') zusammen. Über ihre Beziehung spricht die sympathische Amerikanerin nur selten, dafür zeigt sie sich auskunftsfreudiger, wenn es um die Liebe im Allgemeinen geht. "Ich glaube, dass man jemanden treffen kann, bei dem man vielleicht einen Funken spürt, der einem aber als Person gar nicht sonderlich sympathisch ist", überlegte sie im Gespräch mit dem 'OK!'-Magazin. "Wenn man den Menschen dann näher kennenlernt, findet man heraus, ob man richtig oder falsch lag. Man sollte ein Buch eben nie nach dem Einband beurteilen."

Auch wenn sie mit ihrem Andrew jetzt schon eine ganze Weile glücklich ist: Die Schauspielerin weiß auch, was Liebeskummer bedeutet. Mit dem 'Interview'-Magazin sprach sie über das erste Mal, als ihr das Herz gebrochen wurde - sie sah es nicht kommen und so erwischte sie es mit voller Wucht: "Ich lag am Boden, ich weiß noch, dass ich mich übergeben musste ... so nach etwa einer Stunde. Ich weiß noch, wie ich da am Boden lag. So etwas hatte ich nie zuvor gefühlt. Es saß so tief in meinem Bauch. Es ist, als hätte dich jemand getötet und du müsstest es immer wieder durchleben und zusehen ... Es war furchtbar", erinnerte sich Emma Stone mit Schrecken.

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