Emma Roberts: Mit Büchern zur guten Schauspielerin

Emma Roberts
Emma Roberts © Cover Media

Emma Roberts (23) ist sicher, dass sie nicht so eine gute Schauspielerin wäre, wenn sie nicht so viel lesen würde.

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Bücherwurm wird Leinwandheldin

Die Filmschönheit ('Scream 4') steht seit ihrem 10. Lebensjahr vor der Kamera. Sie gibt zu, dass es gar nicht so leicht war, die Schule und ihren Job unter einen Hut zu bringen, aber die Bücher waren ihre Rettung. "Es ist hart, zu arbeiten und zur Schule zu gehen, ich weiß, dass es Schauspielerinnen gibt, die das machen, aber ich weiß nicht, wie. Es ist echt schwer, beiden Dingen gleichermaßen gerecht zu werden", befand die Amerikanerin gegenüber der 'Refinery29'-Internetseite. "Ich wollte meine Arbeit immer vorantreiben, aber bin nie abgeneigt, einen Kurs oder so zu belegen. Ich lese gerne viel, also ziehe ich meine Bildung stark daraus, am Set permanent zu lesen. Ich versuche, alle zwei Wochen ein neues Buch zu lesen, weil es das Gedächtnis stärkt und das Aufmerksamkeitsvermögen verbessert."

Ihre Liebe zu Büchern half ihr auch, ihre neue Rolle in 'Palo Alto' zu bekommen, wo sie eine 14-jährige Schülerin namens April darstellt. Das zu der Kurzgeschichte gehörige Buch, das aus der Feder von James Franco (36, 'Spring Breakers') stammt, kaufte sich Roberts am Tag seiner Veröffentlichung. Damals war die Nichte von Oscarpreisträgerin Julia Roberts (46, 'Notting Hill') 17 und wusste sofort, dass sie April gerne spielen würde. "Ich las es innerhalb von drei Tagen und dachte, wenn sie daraus je einen Film machen sollten, will ich unbedingt dabei sein", gestand sie 'Teen Vogue'. "Es fühlte sich sehr originell an - es war etwas, was ich schon lange nicht mehr gelesen hatte. Es fing Jugend auf eine Art ein, die mir sehr ehrlich vorkam. Es benutzte nicht die Schablone, mit der Teenager normalerweise dargestellt werden", hatte sie gegenüber 'Refinery 29' außerdem erklärt.

Zu der Rolle konnte die junge Frau eine Verbindung aufbauen, auch wenn April ihrem Naturell überhaupt nicht entspricht. "Im bin total offen und laut und sie ist ganz leise. Ich musste mich daran erinnern, dass ich nicht ich selbst war und nicht die lauteste Lache im Raum haben sollte", grinste Emma Roberts.

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