'Emma nach Mitternacht': Ben Becker lobt die tolle Zusammenarbeit mit Katja Riemann

Ben Becker: Tolle Zusammenarbeit mit Katja Riemann 
Ben Becker © Cover Media

Ben Becker (51) konnte das Angebot, mit Katja Riemann (52) in einem ARD-Thriller mitzuspielen, nicht ausschlagen. 

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Zwei Diven im TV

Am 18. Mai war der Schauspieler ('Von jetzt an kein Zurück') an der Seite von Katja Riemann ('Rosenstraße') in dem ARD-Thriller 'Emma nach Mitternacht - Der Wolf und die sieben Geiseln' endlich wieder einmal im TV zu sehen. Der Filmstar hat sich eine Weile rar gemacht, im 'Bild.de'-Interview verriet er, warum man ihn schon seit einiger Zeit nicht mehr über die Mattscheibe flimmern sah:

"Ich gebe zu, ich habe mich eine Zeit lang rar gemacht im Fernsehen. Ich mache lieber Theater oder ziehe mit meiner Band rum. Ich fände es doof, mich bei RTL 2 vom BMW überfahren zu lassen. Aber dann kam das Angebot, mit Katja zu spielen…", erklärte er.

Außerdem sei die Story des Films gut gewesen und die Zusammenarbeit mit Kollegin Katja Riemann immer eine Freude: "Wir konnten uns gegenseitig hochschaukeln. Wir sind zwei Diven. Und bestimmt nicht immer einfach … Wir sind eben zwei Schauspieler mit unseren Egos. Schauspieler sind gelegentlich etwas selbstverliebt. Wir sind sicher nicht immer einfach. Und trotzdem haben wir uns in Wahrheit unheimlich lieb. Wenn wir könnten, würden wir wohl den ganzen Tag kuscheln …"

Für den ARD-Thriller schlüpfte Becker in die Rolle eines Geiselnehmers, Riemann spielt eine Radio-Psychologin. "Ich spiele einen melancholischen Bösewicht. Aber ob der überhaupt böse ist?", sinnierte der Schauspieler auf 'kleinezeitung.at'.

Grundsätzlich möge er keine "Schwarz-Weiß-Malerei" in Filmen und den typischen Gegensatz von gut und böse. "Erst, wenn hinterfragt wird, warum jemand 'böse' ist, warum er dies oder jenes anstellt, fängt es für einen Schauspieler an, interessant zu werden", fügte er hinzu. 

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