Eminem: Das Internet macht ihn aggressiv

Eminem: Das Internet macht ihn aggressiv
Eminem © Cover Media

Eminem (42) wird beim Surfen im Internet richtig aggressiv.

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Lieber offline

Der Rapper ('The Real Slim Shady') behauptete einst, überhaupt nicht zu wissen, wie man einen Computer bedient. Mittlerweile scheint er das zwar gelernt zu haben, vom Internet hält er sich aber dennoch fern. "Ich gehe nicht ins Internet, weil ich damit keine guten Erfahrungen gemacht habe. Das ist nicht produktiv für mich", erklärte er der 'New York Times'. "Sobald ich am Computer sitze, ist es vorbei. Ich gerate nämlich immer in die Versuchung, alles anzugucken. Kürzlich saß ich am Computer und kam auf eine Seite, habe fünf Kommentare gelesen und dachte nur: 'Mann.' Freunde von mir machen das - Rapperfreunde. Ich sage zu denen: 'Ich weiß nicht, wie ihr das machen könnt.' Man will doch irgendwann jemanden bekämpfen, töten oder sich selbst töten - normalerweise alles zusammen."

Kein Wunder also, dass man auf Twitter oder Instagram von Eminem kaum etwas mitbekommt. Die sozialen Medien hätten sich seiner Meinung nach sogar auf die Rapmusik ausgewirkt. "Ich weiß, dass es Twitter-Beefs gibt. Früher haben die Leute einfach nur Songs gemacht. Aber so ist es halt. Die Welt verändert sich ständig und man muss sich anpassen und weiterentwickeln", sah der Grammypreisträger ein.

Auf Twitter hat Eminem übrigens 19,5 Millionen Follower, knapp fünf Millionen folgen ihm außerdem bei Instagram - Privates zeigt der Superstar dort aber nicht.

Cover Media

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