Emily Blunt schwebt seit der Geburt ihrer Tochter Hazel auf Wolke sieben

Schauspielerin Emily Blunt und Töchterchen Hazel haben jede Menge Spaß zusammen
Das Glück sieht man Emily Blunt und Töchterchen Hazel an © AKM-GSI / Splash News

Ihre Rolle als Mutter ist für Emily Blunt unbeschreiblich

Schauspielerin Emily Blunt hat gerade alle Hände voll zu tun: Gemeinsam mit Meryl Streep und Johnny Depp rührt sie kräftig die Werbetrommel für ihren neuen Film 'Into The Woods'. Doch zu Hause wartet eine zusätzliche ganz besondere Aufgabe auf die 31-Jährige. Im Februar begrüßten sie und ihr Ehemann John Krasinski ihr erstes gemeinsames Kind, Töchterchen Hazel. Von dieser neuen Lebensaufgabe zeigt sich die glückliche Mutter sichtlich begeistert.

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Dem 'People'-Magazin verriet sie, wie überglücklich sie die kleine Hazel mache: "Man weiß nicht, was man erwarten soll, es ist einfach komplett als alles andere, was ich bisher erlebt habe. Es ist unbeschreiblich." Sie habe sich noch nicht ganz an die neue Rolle als Mutter einer zehn Monate alten Tochter gewöhnt, aber eins stünde für sie bereits fest: "Es ist der Himmel."

Wiedersehen mit einer alten Kollegin aus 'Der Teufel trägt Prada'

Am 10. Juli 2010 gaben sich Emily Blunt und John Krasinski das 'Ja'-Wort
Emily Blunt und John Krasinski haben sich im Juli 2010 das Jawort gegeben. © imago/APress, imago stock&people

Und himmlisch hört es sich sicherlich auch an, wenn sie für ihre kleine Tochter singt. Erst kürzlich erzählte sie, sie würde der Kleinen alte klassische Kinderlieder vorsingen. Das passt offenbar perfekt zu ihrer neuen Rolle in der Musical-Verfilmung 'Into The Woods'. In diesem zeigen sich die Hollywood-Stars nämlich von ihrer musikalischen Seite und vor genau dieser Herausforderung hatte Emily Blunt zu Beginn gehörigen Respekt: "Ich war sehr, sehr nervös – bis zu dem Punkt, dass ich nicht dafür vorsprechen wollte."

Und ganz besonders hat sie sich darüber gefreut, wieder an der Seite ihrer 'Der Teufel trägt Prada'-Kollegin Meryl Streep zu spielen. "Es war super! Zwar nicht wirklich anders, weil sie mich wieder quälte. Ich glaube, dass ich ewig dazu verdammt bin, vor ihren Füßen kriechend vor der Kamera stehen. Für mich ist das aber in Ordnung."

Bilderquelle: Splash / Imago

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