Emilia Clarke: Sexszenen bei "Game of Thrones" sind gerechtfertigt

Emilia Clarke: Sexszenen bei "Game of Thrones" sind gerechtfertigt
Emilia Clarke hat doch kein grundsätzliches Problem mit Nacktszenen © Casey Curry/Invision/AP

Der Serienhit "Game of Thrones" ist unter anderem auch für seine oftmals sehr expliziten Nachtszenen bekannt. Umso überraschender kam da dieses Statement von Emilia Clarke (28), die als Daenerys auch schon öfters die Hüllen fallen ließ: Sie sei kein Fan von aufdringlichen Sexszenen und würde sich in der Hinsicht mehr Subtilität im TV wünschen, wurde die Schauspielerin von der "Daily Mail" zitiert. Inzwischen räumte Clarke mit dem vermeintlichen Widerspruch auf: Die Zeitung habe ihr Statement völlig aus dem Zusammenhang gerissen, schrieb sie auf Instagram. Eigentlich habe sie überhaupt nicht mit dem Blatt reden wollen, ein Reporter habe sie auf einer Party mit der Frage überrumpelt.

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Nacktheit dient der Story

Wenn sie künstlerisch gerechtfertigt seien, habe sie kein Problem mit Sexszenen, stellte die Schauspielerin klar: "Wenn in einem Stück eine Nacktszene die Handlung voranbringt oder in einer Weise inszeniert wird, die neue Einblicke in die Charaktere gewährt, finde ich das absolut in Ordnung", schrieb Clarke. "Manchmal sind explizite Szenen notwendig und machen in Hinsicht auf die Charaktere und die Handlung Sinn, so wie in Westeros", fuhr sie fort. "Wenn es nur darum geht, irgendwelche Begierden zu bedienen, rede ich mit dem Regisseur, um sie subtiler zu machen. In jedem Fall behalte ich wie eine gute Mutter der Drachen immer die Kontrolle."

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