Edgar Selge und Franziska Walser verraten ihr Glücksrezept

Edgar Selge und Franziska Walser verraten ihr Glücksrezept
Edgar Selge und Franziska Walser © Cover Media

Edgar Selge (67) und Franziska Walser (63) wissen genau, wie sie ihre Beziehung am Leben halten.

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Das steckt hinterm Ehe-Glück

Die Schauspieler ('Nie mehr wie immer') sind seit über 37 Jahren ein Paar, im vergangenen Jahr feierten sie ihren 30. Hochzeitstag. Nicht nur privat sind die beiden ein gutes Team, auch beruflich arbeiten sie immer wieder erfolgreich miteinander. Doch wie bleibt man nur so lange eine Einheit? "Man braucht Platz. Das meine ich in Bezug auf den Raum – aber auch den Platz zwischen einander", erklärte Walser das Glücksrezept der beiden im Interview mit der 'Abendzeitung' und ihr Mann fügte hinzu: "Dieser Raum ist nötig, damit man sich immer wieder mit Neugierde begegnen kann. Ich denke, unser Glücksrezept ist es, dass wir gerne miteinander spielen. In jeder Hinsicht. Sowohl im Beruf als auch im Leben."

Wenn die beiden für Dreharbeiten in Hotels schlafen müssen, haben sie getrennte Zimmer, das sorge beim Aufeinandertreffen dann nämlich für Spannung, erklärte Walser. "Man ist mehr bei sich selbst, und wenn wir uns morgens am Büffet im Frühstückssaal begegnen, sind wir sehr achtsam, konzentriert und höflich miteinander. Ich empfinde dieses Rollenspiel als großes Glück." Auf diese Art würden sie außerdem der "Alltagswurschtigkeit" entgehen, führte Selge den Gedanken dahinter weiter aus. "Dieses Hickhack des Alltags, das man miteinander erleidet, hat beim Dreh keinen Platz. Deshalb stellen wir uns selber wieder auf null, auf fremd, damit wir uns neu entdecken können", so der beliebte TV-Star. "Ich genieße es sehr, mit Franziska zu arbeiten. Generell ist die Arbeit das einzig Unproblematische in meinem Leben. Alles drum herum ist eher schwierig."

Dass sie schon so lange ein Paar sind, wollen Edgar Selge und Franziska Walser übrigens nicht als besondere Errungenschaft sehen. "Ich würde es nicht als eine Leistung, die zu erbringen ist, bezeichnen, sondern eher als ein Vergnügen", sagte er einst im Gespräch mit der 'Stuttgarter Zeitung'. Im selben Gespräch gab seine Frau zu, dass sie im Beruf hin und wieder auch Konkurrenten sind. "Ja, klar, aber jeder Mensch kann der Konkurrent vom anderen werden. Das passiert in unserer Gesellschaft leicht."

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