Eddie Redmayne: Alles ist verschwommen

Eddie Redmayne
Eddie Redmayne © Cover Media

Eddie Redmayne (33) stand bei seiner Oscar-Dankesrede völlig unter Schock - weswegen er sich jetzt kaum noch dran erinnern kann.

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Erinnerung an Dankesrede

Der Schauspieler wurde für seine Darstellung in 'Die Entdeckung der Unendlichkeit' mit einem Academy Award ausgezeichnet - die Krönung einer überaus erfolgreichen Award-Saison für den jungen Briten, der als Stephen Hawking (73) bereits den Golden Globe, den BAFTA und einen SAG Award mit nach Hause nehmen durfte.

Zu Beginn seiner Dankesrede gestern Abend [22. Februar] gestand Eddie, dass er nicht glaube, überhaupt in der Lage zu sein, ordentliche Worte zu artikulieren, weil er völlig überwältigt von seinem Sieg sei. Daran hat sich bislang nichts geändert, wie er im Gespräch mit 'Good Morning Britain' gestand: "Ich weiß, kann man das glauben? Ist das wahr?", zeigte er sich ungläubig als der Moderator Ross King (53) ihm erzählte, einige Menschen wären von seiner Rede zu Tränen gerührt gewesen. "Ich weiß nicht ... ich kann mich überhaupt nicht dran erinnern. Ich erinnere mich nur an einen verschwommenen Nebel!"

Schon vor einiger Zeit gestand Eddie, dass ihm davor graue, in der Öffentlichkeit reden zu müssen, aber Ross versicherte ihm, dass er einen tollen Job gemacht habe.

"Danke, ich weiß nicht, ob das stimmt, aber vielen Dank! Es ist eine außergewöhnliche Sache, wenn man das Glück hat, eine Geschichte wie diese zu erzählen, diese Menge an Menschen, die dabei involviert sind, um diese Geschichte erzählen zu können, weswegen es natürlich immer noch viel mehr Menschen gibt, denen man danken müsste."

Eddie Redmayne schaffte es, in seiner Rede immerhin seinem Team, seiner Frau und seiner Familie zu danken - den Oscar widmete er darüber hinaus allen ALS-Kranken und besonders der Familie von Stephen Hawking.

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