Eddie Murphy hat seine Lektion gelernt

Eddie Murphy hat seine Lektion gelernt
Eddie Murphy © Cover Media

Eddie Murphy (54) ist nach seiner Scheidung nicht verbittert. Nur vorsichtig.

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Scheidung war hart

2005 reichte der Schauspieler ('Norbit') die Scheidung nach 13 Jahren Ehe von seiner Frau Nicole ein, 2006 wurde die Trennung rechtskräftig. Eine mehr als dunkle Phase für Eddie, an die er sich nur mit Grauen zurückerinnert. Dabei ist dem Promi aber wichtig zu betonen, dass er immer noch an die Liebe glaubt.

Der 'Washington Post' sagte er: "Die Scheidung hat mich nicht verbittert gemacht, was die Institution der Ehe angeht. Aber ich verrate euch, was ich nie wieder tun werde: Ich werde mich nie wieder scheiden lassen! Das ist schei*e für jeden."

Mitten in seiner Krise drehte der Künstler den Film 'Dreamgirls', wo er den Sänger Jimmy 'Thunder' Early darstellte. "Die Leute sagen mir immer, dass ich [die Rolle] großartig gespielt habe - 'Es sah aus, als würdest du innerlich weinen!' … Ja, das habe ich auch", gestand der Amerikaner.

Seine Scheidung war nicht die einzige Krise, die Eddie Murphy meistern musste. Der Star erfuhr schon früh großes Leid, als sein Vater umgebracht wurde, als er gerade mal acht Jahre alt war. Trotzdem hat es der Comedian geschafft, sich in Hollywood durchzusetzen - was nicht einfach war als Schwarzer in der Traumfabrik. "Ich missgönne niemandem etwas, aber es ist anders als Schwarzer im Business als als Weißer", betonte Eddie Murphy. "Ich hatte zwar Erfolg in Filmen, habe mich aber nie in einen weißen Mann in Hollywood verwandelt."

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