Ed Sheeran: Eifersüchtig auf andere Künstler

Ed Sheeran
Ed Sheeran © Cover Media

Ed Sheeran (23) kann Festivals nicht mehr viel abgewinnen.

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Kein Spaß mehr auf Festivals

Der Musiker ('I See Fire') brachte vor Kurzem sein zweites Album 'x' heraus und bringt seine Fans seit seinem Durchbruch 2011 regelmäßig bei Konzerten zum Jubeln. Während es viele seiner Kollegen lieben, im Sommer die Festivals unsicher zu machen und sich von anderen Künstlern inspirieren zu lassen, fällt das dem Briten ziemlich schwer: "Ich kann es einfach nicht mehr genießen, einem anderen Act zuzusehen, weil ich immer denke: 'Oh Mann, ich will auf der Bühne stehen und dort spielen", gab der Rotschopf im Video-Interview mit der 'dpa' preis. "Deshalb habe ich einfach keinen Spaß mehr auf Festivals. Ich gehe nicht aus dem Grund, weil ich bekannt bin, nicht mehr gerne zu Festivals, sondern ich weiß, wie das ist, wenn man auf Festivals spielt und das macht eindeutig mehr Spaß. Diese Liveshows sind einfach nichts mehr für mich."

Es liegt also nicht daran, dass sich Ed nach seinem Megaerfolg nicht mehr mit dem normalen Volk amüsieren möchte? Bestimmt nicht, dem Künstler ist es immens wichtig, seine Bodenständigkeit zu behalten. "Man möchte nie verschwenderisch sein", betonte er kürzlich gegenüber 'irishexaminer.com'. "Ich habe ein Studentenkonto bei Barclays. Ich wurde nicht hochgestuft, weil ich nicht viel Geld ausgebe. Wenn ich mein ganzes Geld auf einem Konto hätte, würde ich es ausgeben, also bekomme ich ein Taschengeld. Vielleicht 'nen Tausender. Ich gebe wirklich nicht viel Geld aus. Das meiste geht für Taxen drauf."

Ein bisschen gibt der junge Mann aber auch für sein Partyleben aus. Zwar hatte er für eine Weile aufgehört zu trinken, als er sich auf die Fertigstellung seines Albums konzentrierte, aber so streng sieht er das mittlerweile nicht mehr. "Ich habe getrunken. Viel. Ich spielte in Pubs und Clubs und da wird man mit Alkohol bezahlt, aber als ich den Plattenvertrag unterschrieben hatte, war mir klar, dass ich mich konzentrieren musste. Ich wollte das nicht vermasseln. An dem Tag, an dem sich das Album zum millionsten Mal verkaufte, fing ich wieder an zu trinken. Ich dachte: 'Gut, geschafft. Zurück zur Normalität", grinste Ed Sheeran.

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