Eagles of Death Metal: Vorerst keine Konzerte mehr

Eagles of Death Metal: Vorerst keine Konzerte mehr
Der Frontmann der Eagles of Death Metal, Jesse Hughes, während eines Konzerts in Chicago © Barry Brecheisen/Invision/AP

Die US-amerikanische Band Eagles of Death Metal meldet sich fünf Tage nach den schrecklichen Terror-Anschlägen von Paris in einem Facebook-Post zum ersten Mal ausführlich zu Wort. Unter anderem gaben sie bekannt, dass alle Shows der Band bis auf weiteres ausgesetzt sind. Sie seien sicher zu Hause, aber immer noch entsetzt über das, was passiert sei - man versuche das Geschehene zu begreifen: "Unsere Gedanken sind in erster Linie bei allen Verstorbenen und deren Freunden, Familien und Geliebten."

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Facebook-Post nach Anschlägen

Bei aller Trauer seien sie stolz mit ihrer neuen Familie zusammenzustehen mit einem gemeinsamen Ziel voller Liebe und Mitgefühl. "Wir möchten uns bei der französischen Polizei bedanken, beim FBI, den Behörden der USA und Frankreich und speziell bei denen, die mit uns am ,Ground Zero' waren", führte die Band um Frontmann Jesse Hughes weiter aus. Man habe sich gegenseitig so gut wie möglich während dieses unvorstellbaren Martyriums geholfen. Dies hätte bewiesen, dass die Liebe das Böse immer übertrumpfen wird.

Die Band schloss ihr Statement in französischer Sprache: "Vive la musique, vive la liberté, vive la France, and vive EODM". (Es lebe die Musik, es lebe die Freiheit, es lebe Frankreich und es lebe Eagles of Death Metal.) Allein bei dem Anschlag während des Konzertes im Pariser Musikclub Bataclan starben am Freitag, den 13. November, 89 Menschen.

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