Dschungelcamp 2013: Bei Fiona Erdmann fließen bittere Tränen

Taff und selbstbewusst – so wirkt Dschungelcamp-Kandidatin Fiona Erdmann in der siebten Staffel von "Ich bin eine Star – Holt mich hier raus!" wohl auf die meisten. Dass dieser Eindruck täuscht und es tief in ihrer Seele ganz anders aussieht, offenbart sie ihrem Mitstreiter Patrick Nuo in einem bewegenden Geständnis.

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Schon im Vorfeld präsentierte sich Fiona Erdmann im Dschungelcamp 2013 als die taffe Frau, sie keinen Hehl aus ihrer Meinung macht. Ganz klar, Fiona steht zu ihrem Wort – egal, was alle anderen dazu sagen. Dass sie sich im Alltag aber auch mit großen Sorgen herumplagt, weiß kaum jemand. Unter vier Augen gesteht sie Dschungelcamp-Kandidat Patrick Nuo unter Tränen, was ihr auf der Seele brennt: Ihre Mutter leidet seit Jahren an einer schmerzhaften, unheilbaren Krankheit.

"Ich kann ihr einfach nicht helfen", erklärt sie schluchzend, "weißt du, wie schlimm das ist?" Tröstend legt Patrick Nuo seinen Arm auf ihre Schulter. Doch die Dschungelcamp-Kandidatin kann sich kaum beruhigen: "Ich bin immer diejenige, die alles macht und für alles verantwortlich ist." Dass diese Verantwortung ihr Leben geprägt hat, dessen ist sich Fiona sicher. "Das hat mich zu dem gemacht, was ich heute bin. Deswegen mache ich auch immer alles und tue alles, weil ich so selten Kontrolle über mein Leben habe." Ein bewegendes Geständnis, das großes Mitgefühl erzeugt - zumindest bei Patrick Nuo.

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