Drew Barrymore: Psychiatrische Klinik tat ihr gut

Drew Barrymore ging in Psychiatrie.
Drew Barrymore erholte sich in der Psychiatrie. © REUTERS, NEIL HALL

Drew Barrymore (40) wurde bereits als Kind zum Star, nachdem sie Anfang der 80er im Kassenknüller 'E.T. - Der Außerirdische' zu sehen war. Nur wenige Jahre später wurde sie als Teenager drogen- und alkoholabhängig, sodass sie im Alter von 13 Jahren von ihrer Mutter in eine Klinik gesteckt wurde. Eine gute Entscheidung, wie Drew heute findet, denn ohne den 18-monatigen Aufenthalt hätte sie ihr Leben wohl nicht wieder auf die Reihe bekommen. Schließlich habe sie dort "wundervolle Disziplin" gelernt.

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Endlich Disziplin

"Das war wie ein ernsthaftes Rekrutierungstraining, ein Boot Camp. Es war schrecklich, düster und sehr lange, eineinhalb Jahre, aber ich brauchte das", erinnerte sich die Hollywoodschönheit im Interview mit dem britischen 'Guardian'. "Ich brauchte diese ganze verrückte Disziplin. Mein Leben war ja nicht normal. Ich war nie ein Schulkind unter normalen Umständen. Das war etwas sehr Unnormales und ich brauchte eine ernsthafte Veränderung."

Eine Warnung durch ihre Eltern erhielt Drew vor der Einweisung nicht. Ihre Mutter besuchte sie auch nur hin und wieder. Als psychisch krank hätte sie sich damals nicht bezeichnet, allerdings sah sie ein, dass sie von der rechten Bahn abgekommen war und ihr Leben wieder in Ordnung bringen musste. Dennoch wurde sie nach ihrer Entlassung aus der Klinik mit nur 14 Jahren zur Erwachsenen erklärt. "Das war eine sehr wichtige Erfahrung für mich. Es ließ mich demütig und ruhig werden. Vielleicht war es notwendig, weil ich dort als eine respektvollere Person herauskam. Meine Eltern haben mir das nicht beigebracht, auch das Leben nicht. Ich kam als ganz anderer Mensch da raus... trotzdem war ich immer noch ich."

Heute ist Drew Barrymore selbst zweifache Mutter: Mit ihrem dritten Ehemann Will Kopelman zieht sie zwei Töchter groß.

Cover Media

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