Drew Barrymore fühlte sich wie eine Versagerin

Drew Barrymore fühlte sich wie eine Versagerin
Drew Barrymore © Cover Media

Drew Barrymore (41) weiß, wie man sich als Looser fühlt.

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Trennung als Psychofalle

Im April gab die megaerfolgreiche Unternehmerin und Schauspielerin ('3 Engel für Charlie') die Trennung von ihrem Ehemann Will Kopelman bekannt, mit ihm erzieht sie die Töchter Frankie (2) und Olive (3). In einem Statement, das die Trennung bestätigte, stand geschrieben: "Eine Scheidung lässt einen sich wie ein Versager fühlen ..."

Im Interview mit US-Talkerin Chelsea Handler (41) bezog Drew nun Stellung dazu: "Ich habe das Wort 'Versager' in mein Statement gesetzt, weil es eben ehrlich ist ... Wenn du dich von jemandem trennst, denkst du dir: 'Okay, es hat nicht geklappt'. Aber wenn du dich scheiden lässt, fühlst du dich wie ein Versager. Es ist beschämend und hart, so etwas durchzumachen - sogar im Privaten. Es ist eine schwere Zeit. Das war doch so nicht geplant."

Dank ihren Freunden und der Familie aber schafft es Drew, diese dunkle Phase einigermaßen "cool und entspannt" anzugehen. Der positive Aspekt des Ganzen sei, dass sie ihre "eigenen Ängste und Dämonen" nun erkennen und besiegen müsste.

Böse Zungen könnten nun allerdings sagen, dass Drew Barrymore sich nicht so reinsteigern soll - immerhin ist die bevorstehende Scheidung schon ihre dritte! In der Vergangenheit ließ sie sich bereits von Barbesitzer Jeremy Thomas und Comedian Tom Green (44, 'Schwere Jungs') scheiden.

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