Drei Fragen zum "Tatort: Einmal wirklich sterben"

Drei Fragen zum "Tatort: Einmal wirklich sterben"
Franz Leitmayr (Udo Wachtveitl, Mitte), Ivo Batic (Miroslav Nemec) und Christine Lerch (Lisa Wagner) ermitteln in München © BR/Bernd Schuller

Stark angefangen, stark nachgelassen. Der "Tatort: Einmal wirklich sterben" war ein bewegendes Drama, aber ein mäßiger Krimi. Die wichtigsten Fragen im Überblick.

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Haben Zoos wirklich Waffen?

 

Haben Zoos wirklich Waffen?

 

Die Tatwaffe stammt aus dem Bestand des Münchner Zoos. Offizielle Angaben dazu gibt es zwar nicht, tatsächlich sind in den meisten Zoos aber Schusswaffen, zum Teil auch großkalibrige, für Notfälle deponiert. Etwa, wenn durch Tiere Gefahr für Menschen entsteht.

 

Was macht Kommissarin Heller im "Tatort"?

 

Wer nur sporadisch beim "Tatort" reinschaut, hat Lisa Wagner am Sonntag vielleicht zum ersten Mal in ihrer Rolle als Profilerin Christine Lerch im Münchner Team gesehen. 2010 war sie bereits als Pflichtverteidigerin in der Folge "Nie wieder frei sein" zu sehen und wurde für ihre Leistung sogar mit dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet. Seit 2014 gehört sie gemeinsam mit Kalli Hammermann (Ferdinand Hofer) zum festen Team. Seit 2013 ist Wagner als Kommissarin Heller die Titelheldin der Krimireihe im ZDF.

 

Wer war das Mädchen mit den traurigen Augen?

 

Anna Drexler spielte Emma Meyer, die als kleines Mädchen nur durch Glück nicht von ihrem Vater getötet wurde und die am Ende des "Tatorts" doch den Tod findet. "Sie ist natürlich eine Wucht. Ich mag sehr, wie sie sich hingibt, Dinge, Gefühle zulässt und nicht vom Kopf her arbeitet. Sie ist echt und ungeschönt. Ich habe mich jeden Tag gefreut und habe es genossen, ihr zuzuschauen", schwärmt Regisseur Markus Imboden über die Jungschauspielerin. Ihr Vater ist übrigens Schauspieler Roland Koch, der bereits als Gast-Ermittler beim "Tatort" aus Konstanz zu sehen war.

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