Drake: Prügelei mit Diddy

Drake
Drake © Cover Media

Drake (28) und Diddy (45) sind in einem Nachtclub in Miami angeblich aneinander geraten.

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Streit um Musikrechte

Laut 'TMZ' kam es am Montag [8. November] in den frühen Morgenstunden zu der Auseinandersetzung zwischen den Rappern, in der sie sich Berichten zufolge um Geldangelegenheiten stritten.

Drake ('Tuesday') und Diddy ('Last Night') befanden sich auf einer Party, um den Geburtstag des DJs Khaled zu feiern. Vor dem Club sollen sie aufeinander losgegangen sein. Augenzeugen zufolge schrieen sich die beiden an und der Rap-Mogul rief aus: "Du bist mir gegenüber besser niemals respektlos!"

Daraufhin versetzte er seinem jüngeren Kollegen einen Fausthieb. Die 'New York Post' berichtete, dass Drake nach dem Streit mit einer verletzten Schulter im Krankenhaus landete.

"Diddy verließ den Club LIV allein und ging schnurstracks auf Drakes Auto zu - wie ein Mann, der eine Mission hat. Drake stieg aus seinem Geländewagen aus. Es gab ein Handgemenge und dann schien es, als ob Drake sich verletzt hätte. Er hielt seine Schulter, als ob sie ausgerenkt wäre. Er hatte offensichtlich Schmerzen. Diddy schrie irgendwas, was sich so anhörte wie 'Erledige deine Geschäfte!'", berichtete ein Beobachter der Publikation.

Weiterhin hieß es, dass es bei dem Streit um Musikrechte ging. Diddy behauptete, dass Drake einen seiner Songs ohne Erlaubnis benutzt hätte. Nach der Schlägerei ging Diddy wieder in den Club und Drake zog sich zurück, um weiteren Ärger zu vermeiden.

Es ist nicht das erste Mal, dass Drake in eine Prügelei mit einen berühmten Kollegen geriet. 2012 kam es mit Chris Brown (25, 'Forever') zu einem Handgemenge in einem New Yorker Club. Angeblich stritten die beiden damals um Rihanna (26, 'Diamonds'), die Ex-Freundin beider Musiker.

Außerdem geriet Drake in den vergangenen Tagen erneut ins Kreuzfeuer von Chris Brown, weil dieser behauptete, dass er sich mit seiner aktuellen Ex-Freundin Karrueche Tran (26) getroffen haben soll. Drake stritt diese Behauptungen bisher aber ab.

Cover Media

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