Dr. Luke schlägt zurück

Kesha
Kesha © Cover Media

Das Missbrauchs-Drama um Kesha (27) wird noch schmutziger.

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Klage gegen Keshas Mama

Mitte des Monats ging die Musikerin ('Tik Tok') mit einer krassen Geschichte an die Öffentlichkeit: Ihrer Aussage zufolge soll ihr ehemaliger Produzent Dr. Luke sie über Jahre hinweg körperlich und seelisch missbraucht haben. Sie reichte Klage ein, der Musikmacher wies jegliche Schuld von sich.

Jetzt geht Dr. Luke einen Schritt weiter und verklagt Keshas Mutter, die Singer/Songwriterin Pebe Sebert (58). Laut 'TMZ' wirft er ihr in den Rechtsunterlagen vor, den Skandal erst möglich gemacht zu haben, indem sie ihrer Tochter eingebläut habe, Dr. Luke habe sie vergewaltigt. Der Amerikaner soll weiterhin behaupten, dass es seinen Anklägerinnen lediglich darum geht, aus einem Exklusiv-Vertrag, den er mit Kesha hat, auszusteigen. Da der Vertrag wasserdicht sei, haben die beiden Frauen sich die Missbrauchsgeschichte ausgedacht, soll Dr. Luke begründet haben.

Am 14. Oktober hatte Kesha Klage eingereicht und angeblich ausgesagt, dass die Übergriffe in einem Zeitraum von zehn Jahren stattgefunden hätten. Dr. Luke wehrte sich augenblicklich gegen die Vorwürfe und legte zu seiner Verteidigung ein Dokument aus dem Jahr 2011 vor, das Kesha unterzeichnet hatte. Darin sagte die Blondine Berichten zufolge unter Eid aus, niemals von ihrem Produzenten angefasst worden zu sein oder Drogen von ihm bekommen zu haben.

Momentan steht also Aussage gegen Aussage, es wird sich zeigen, wie sich der Rechtsstreit zwischen Dr. Luke, Kesha und Pebe Sebert entwickelt.

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