Dr. Luke äußert sich nach Keshas Berufung: Die Sängerin verschwendet nur ihre Zeit

Dr. Luke ist genervt von Keshas Berufung
Dr. Luke © Cover Media

Dr. Luke (42) äußert sich zu Keshas (29) Berufung.

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Sie soll lieber aufgeben

Seit Monaten kämpft die Sängerin ('TiK ToK') schon dafür, endlich ihren Vertrag mit Sony Music und dem Musikproduzenten ('Who Knew') lösen zu können. Kesha beschuldigt Dr. Luke, der im bürgerlichen Leben Lukasz Gottwald heißt, sie jahrelang emotional und sexuell missbraucht zu haben. Letzten Monat musste sie allerdings eine herbe Niederlage hinnehmen, als ein New Yorker Gericht zu Dr. Lukes Gunsten entschied. Aus diesem Grund legen Keshas Anwälte jetzt Berufung ein.

Das lässt sich der Amerikaner, der weiterhin vehement seine Unschuld beteuert, allerdings nicht gefallen und lässt durch seine Anwälte verkünden, dass Kesha endlich aufgeben soll.

"Das Gericht hat wiederholt bekundet, dass es Kesha freisteht, ohne Dr. Luke Aufnahmen zu machen, und dass sie keine Fakten präsentiert hat, um ihre Behauptungen zu beweisen", so seine Anwältin Christine Lepera gegenüber 'Entertainment Weekly'. "Das liegt daran, weil alle Beweise – inklusive Keshas eigener vereidigter Aussage – zeigen, dass ihre Anschuldigungen falsch sind. Ihre Anwälte können damit weitermachen, Behauptungen zu produzieren, die noch falscher und haarsträubender sind, aber Fakt ist, dass sie ihre Zeit besser in einem Studio nutzen sollte, anstatt sie damit zu verschwenden, durch ihren Anwalt und ihre Mutter in den Medien Lügen verbreiten zu lassen."

In ihrer Berufung erhebt Kesha indes schwere Vorwürfe. "Das Urteil des Gerichts schreibt vor, dass Kesha weiter für [Dr. Lukes] Unternehmen arbeitet, angeblich ohne sein Mitwirken", ließ Mark Geragos, einer der Rechtsanwälte, in einer Pressemitteilung verlauten. "Das Gericht selbst erkennt an, dass das Sklaverei ist. Das geht so nicht!"

Ob und wann das Gericht der Berufung der Künstlerin stattgeben wird, ist noch unklar. Dr. Luke hat indes mit einer Gegenklage reagiert, in der er die Popmusikerin der Diffamierung und Erpressung beschuldigt.

Cover Media

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