Donald Trump: Hat er bei Reese Witherspoons Rede in 'Natürlich blond' abgekupfert?

Jetzt klaut Donald Trump schon bei Reese Witherspoon
Inspiration Hollywood: Donald Trump soll für eine Rede bei "Natürlich blond" abgekupfert haben © JStone / Shutterstock.com, SpotOn

Immer diese Plagiat-Reden

Als blond-naives Model Elle Woods verschlägt es Reese Witherspoon (41) in der Komödie "Natürlich blond" von 2001 nach Harvard. Im Laufe der romantischen Komödie entwickelt sie sich weiter und hält später eine Abschlussrede, in der sie ihre Kommilitonen dazu aufruft mit "Leidenschaft, Mut zur eigenen Überzeugung und - am allerwichtigsten - mit Selbstvertrauen" in die Welt hinauszugehen. Genau das riet nun auch US-Präsident Donald Trump den Abgängern der Liberty University im amerikanischen Lynchburg in einem auffällig ähnlichen Wortlaut.

Die Parallelen fielen dem Team von "Tonight Show"-Moderator Jimmy Fallon (42) auf, der sich natürlich direkt darüber lustig machte. Trump hatte selbstverständlich etwas mehr zu sagen, aber die Ähnlichkeiten mancher Phrasen sind tatsächlich sehr verblüffend. Besonders das Ende der Rede hat es Fallon und den Zuschauern angetan. Aus einem quietschigen "Ihr habt es geschafft" wird ein auf unverwechselbar trumpsche Weise gebrummtes "Ich habe es geschafft".

Zeit für andere Redenschreiber

Vielleicht sollte die Trump-Familie demnächst in andere Redenschreiber investieren, denn schon im Sommer 2016 sorgte Donald Trumps First Lady Melania (47) für einen Aufschrei. Sie wiederholte damals Teile einer Rede ihrer Vorgängerin Michelle Obama (53) fast wörtlich. Melania Trump hatte zunächst behauptet, dass sie weite Teile ihrer Rede mit wenig Hilfe selbst geschrieben habe. Trumps Berater Jason Miller hatte danach erklärt, dass die Redenschreiber sich von den Lebenserfahrungen von Melania inspirieren ließen. Ob das ehemalige Model nun auch etwas mit der Rede ihres Mannes zu tun hatte, das ist unbekannt.

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