Dolly Dollar über ihre Zeit bei 'Promi Big Brother', die Meinung ihrer Familie und Prinz Marcus von Anhalt

Dolly Dollar: Darum ist Prinz Marcus die große Überraschung
Dolly Dollar hat die Zeit im "Promi Big Brother"-Haus genossen © SAT.1/Stephan Pick, SpotOn
- Anzeige -

Wiedersehen am Geburtstag

Dolly Dollar (54, "Eis am Stiel") - eigentlich Christine Zierl - kann ihrer Woche im "Promi Big Brother"-Haus nur Positives abgewinnen. Und auch ihre drei Söhne aus der Ehe (1988-2001) mit Schauspieler Helmut Zierl (61) sind offenbar voll des Lobes, denn sie hatten ihrer Mutter vor dem Einzug ein ganz bestimmtes Versprechen abgerungen. Welches, verrät die Münchner Schauspielerin im Interview mit spot on news. Dabei erzählt aber auch, warum Prinz Marcus von Anhalt (49) die große Überraschung bei "PBB" ist und wo sich die Kandidaten außerhalb der Show schon bald wiedertreffen werden.

Wie geht es Ihnen nach dem Auszug aus dem "Promi Big Brother"-Haus?

Dolly Dollar: Mir geht es gut. Das Wetter ist schön, der Himmel ist blau. Es passt alles. Ich habe bis morgens um 5 Uhr mit meinen Söhnen, Freunden und Liebsten telefoniert. Keiner konnte es verstehen, dass ich herausgewählt wurde - das ist ja klar. Aber mei, einer muss halt der Erste sein. In dem Fall war's ich und das ist auch okay für mich.

Was haben Ihre drei Söhne denn VOR dem Einzug ins "PBB"-Haus gesagt?

Dolly Dollar: Sie haben gesagt, dass es die erste Staffel "Promi Big Brother" ist, die sie sich angucken werden. Sie haben aber auch gesagt, dass ich bitte nicht nackt duschen soll. Was ich ja auch nicht getan habe. Ist ja auch verständlich, wer will schon seine Mutter nackt im Fernsehen sehen?! Es sei denn, es wäre für eine Rolle, dann wäre es natürlich eine andere Geschichte. Bei diesen Selbstdarstellungs-Formaten muss es ja auch echt nicht sein. Aber der eine macht es so, der andere so. Ich habe den Wunsch meiner Söhne erfüllt - und sie waren sehr zufrieden mit mir.

Apropos, was sagen die drei zu Ihrer "Eis am Stiel"-Filmkarriere?

Dolly Dollar: Das finden sie cool.

Ihr Ex-Mann ist ja auch Künstler wie Sie. Haben Sie das "PBB"-Engagement vorab besprochen?

Dolly Dollar: Nein, gar nicht. Wir haben getrennte Leben. Und die Kinder sind ja auch schon groß.

Sie haben den Namen ja vor ein paar Jahren abgelegt. Wie war es denn, mal wieder als Dolly Dollar angesprochen zu werden?

Dolly Dollar: Das stimmt, trotzdem ist der Name nie wirklich weg gewesen, weil mich die Leute auf der Straße immer wieder darauf ansprechen. Und als der Sender sich dann den Namen gewünscht hat, habe ich gerne zugestimmt. Dolly Dollar gehört ja auch zu meinem Leben.

Im "PBB"-Haus ist Jessica Paszka das Objekt der Begierde für die Männer. Auch Sie galten in den 1970/1980er Jahren als Sex-Objekt. Was denken Sie heute darüber?

Dolly Dollar: Ich nehme nicht jeden, das war immer so. Es kommt einfach darauf an, wie sehr man sich auf so ein Spiel einlässt. Jessica ist jung, Single, lebenslustig, hat keine Kinder, insofern kann sie alles machen, was sie möchte. Ich habe es in der Sendung anders gemacht und bin auch froh, dass ich nicht mehr den Stempel Sex-Symbol habe. Den hatte ich jahrelang und darauf würde ich heute nicht mehr reduziert werden wollen.

Wie intensiv haben Sie den Flirt zwischen Prinz Marcus und Jessica erlebt?

Dolly Dollar: Prinz Marcus konzentriert sich auf alles, was dafür empfänglich ist und entsprechend Haut zeigt. Jessica hat den Flirt ja angeboten. Und wenn die Signale gesendet werden, dann ist doch klar, dass die Männer darauf einsteigen.

Was halten Sie von Prinz Marcus' Macho-Sprüchen über Frauen?

Dolly Dollar: Mir gegenüber hat er sich sehr respektvoll verhalten. Wenn er mir an den Hintern gefasst hätte, würde ich sicher nicht so gut über ihn sprechen. Da er das nicht getan hat und man mit ihm auch wirklich normale und bodenständige Gespräche führen kann, habe ich ihn in guter Erinnerung.

Prinz Marcus war bei Ihrem Auszug fast ein bisschen geknickt: "Sie lacht immer und das ist nicht gespielt." - Was sagen Sie dazu?

Dolly Dollar: Prinz Marcus ist ein Kumpel-Typ. Wir verlieren uns bestimmt nicht aus den Augen. Er hat die ganze Truppe ja auch schon zu seinem Geburtstag eingeladen [am 20.12. wird er 50]. Der ein oder andere Kontakt, den man sicherlich beibehalten wird, ist im "Promi Big Brother"-Haus schon entstanden. Prinz Marcus wird einer davon sein, weil er echt ein lustiger Vogel und ein richtiger Entertainer ist. Er hat mich am meisten überrascht.

Mit wem werden Sie noch in Kontakt bleiben?

Dolly Dollar: Ich glaube, mit Natascha Ochsenknecht wird sich eine wunderbare Freundschaft entwickeln. Es wundert mich, dass wir uns nicht schon eher über den Weg gelaufen sind. Und Mario Basler ist auch sehr echt und einfach eine coole Socke. Der sagt, was er denkt und ist geradeaus. Den mochte ich auch sehr gern.

Wem wünschen Sie den Sieg und wer hat die besten Chancen?

Dolly Dollar: Ich würde es Natascha wünschen, ganz klar. Wir Weiber müssen ja zusammenhalten. Die besten Chancen haben Mario und Prinz Marcus.

Würden Sie rückblickend nochmal bei "Promi Big Brother" einziehen?

Dolly Dollar: Jederzeit. Für mich war es eine absolut positive Erfahrung, weil ich nette Leute dort kennengelernt habe. Außerdem war ich viel oben im Luxusbereich und konnte die Sonne genießen. Das war schon sehr cool.

spot on news

— ANZEIGE —