Dolly Buster: Ein richtiges Multitalent

„Für mich kann´s gar nicht scharf genug sein!“

Mit diesem Satz beschreibt Dolly Buster zwar ihre Vorliebe für Chili-Gerichte in ihren Restaurants ‘Buster Pasta‘, aber sie könnte damit genauso gut ihren aufregenden Lebensweg beschreiben.

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Die gebürtige Tschechin begann ihre Karriere mit 18 Jahren in Pornofilmen und wurde später insbesondere durch ihre auffällig große Oberweite bekannt. Sie wirkte in mehr als 50 Erotikfilmen mit. Deutschlandweit bekannt wurde sie in Filmen wie ‘Dolly Buster in Excess‘ oder auch ‘The Way of Sex‘. 1996 beendete Dolly Buster ihre Karriere als Erotikdarstellerin und startete als Regisseurin und Produzentin durch. Neben zahlreichen Pornofilmen zwischen 1987 und 1996 trat sie auch immer wieder in erotischen Fernsehsendungen wie ‘Peep!‘, ‘Liebe Sünde‘ und ‘Wa(h)re Liebe‘ auf. Ihre dortigen Auftritte waren wunderbare Steilvorlagen für Parodien bekannter Komiker. Das prominente Multitalent war zudem Sängerin, und ist für die Songs ‘Make Love (Make No War)‘, ‘Shake It Up‘ und ‘Schöner fremder Mann (Ich bin Dolly B.)‘ bekannt. Nach einigen Gastauftritten in deutschen Filmen erhielt Dolly Buster dreimal hintereinander den ‘Venus Award‘ auf der Erotikmesse in Berlin. Obwohl sie damit für ihr Lebenswerk ausgezeichnet wurde, setzte das ihrem Schaffensdrang kein Ende. Im Jahr 2001 veröffentlichte Dolly Buster ihr erstes Buch, einen Thriller mit dem Titel ‘Hard Cut‘. Auf diesen folgte im Jahr 2003 das Buch ‘Tiefenschärfe‘. 2015 kam auch ihr Hund zu Wort: ‘Ohne Maulkorb – aus dem Tagebuch meines Hundes‘. Die Fernsehzuschauer kennen Dolly Buster auch aus der ‘RTL‘-Show ‘Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!‘, die sie nach zwei Tagen verließ oder der ‘VOX‘-Serie ‘Promi Shopping Queen‘. 2012 belegte sie in der österreichischen Tanzshow ‘Dancing Stars’ den sechsten Platz. Außerdem ist sie gerne gesehener Gast bei Promiveranstaltungen.

Dolly Buster kann man sich ebenso durch eines ihrer kunstvollen Gemälde in die eigenen vier Wände holen. Ihre Werke umfassen erotische Darstellungen und Selbstportraits mit vielversprechenden Titeln wie ‘Nasty Girl‘, ‘Boobs‘ und ‘Mystery‘.

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