Hollywood Blog by Jessica Mazur

Doku 'Life Is But A Dream': Beyonce Knowles zeigt Töchterchen Blue Ivy

Doku 'Life Is But A Dream': Beyonce Knowles zeigt Töchterchen Blue Ivy
Doku 'Life Is But A Dream': Beyonce Knowles zeigt Töchterchen Blue Ivy © Bildquelle: Wenn

von Jessica Mazur

Hier in den Staaten gibt es derzeit keinen größeren Star als Beyoncé. Die Sängerin ist im Moment einfach überall. Erst sang sie für den amerikanischen Präsidenten die Nationalhymne (oder tat zumindest so), dann trat sie mit riesigem Erfolg bei der Halbzeitshow des Super Bowls auf, und um dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen, läuft ihre Dokumentation seit dem voringen Wochenende im US Fernsehen rauf und runter. Die Premiere von 'Life Is But A Dream' am Samstagabend bei HBO zu verpassen, war in Hollywood eigentlich unmöglich. In Los Angeles wurde man nämlich an jeder Ecke an die Doku erinnert.

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Die City ist seit Wochen voller Beyoncés. Egal, ob Sunset, Hollywood Boulevard oder Highland Avenue, das Antlitz der Sängerin ziert nicht nur etliche Billboards, auch ganze Häuserfassaden sind betroffen. Dementsprechend groß waren dann auch die Erwartungen an 'Life is But A Dream'. Und sie wurden zum Großteil erfüllt. Zum ersten Mal überhaupt gewährte die sonst so extrem private Sängerin also einen Blick in ihr Leben abseits des Scheinwerferlichts. Beyoncé, die die Dokumentation selbst produzierte und an vielen Stellen auch Regie führte, zeigte ihr Leben als Superstar, als Ehefrau, als Mutter und als Mensch. Naja, oder zumindest die Stellen ihres Lebens, die sie bereit war zu zeigen. So spricht sie über die schwierige Beziehung zu ihrem Vater, den sie vor zwei Jahren als Manager feuerte, über ihre Liebe zu Jay Z, ihre Fehlgeburt und ihre neue Rolle als Mutter.

Und ja, auch die kleine Blue Ivy darf ganz kurz mitspielen. Mit einem Jahr ist sie ihrem berühmten Papa wie aus dem Gesicht geschnitten und war natürlich für viele Fans das Highlight der 90-minütigen Doku. Ach ja, und Beyonces Babybauch gab es auch kurz zu sehen. Die merkwürdigen Gerüchte, dass die Sängerin nie wirklich schwanger war und einen 'Fake Belly' trug, dürften sich damit wohl erledigt haben. Ihre Fans sind auf jeden Fall begeistert. Und auch die US Presse liegt der Sängerin zum Großteil zu Füßen. Das 'People Magazine' nennt den Film neu und aufregend, die 'US Weekly' beschreibt den Film als ergreifend, 'PerezHilton.com' schreibt Beyoncé offenbart ihre Seele und 'HollywoodLife.com' findet alles einfach nur großartig.

Meine Güte, so wenig Kritik ist ja fast schon unheimlich. Aber ich sag´s ja, Hollywood ist sich einig: Beyoncé ist Everybody´s Darling! Mehr Stardom geht nicht...

Viele Grüße aus der Beyoncé-Hochburg sendet Jessica Mazur.

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© Bild: Jessica Mazur