Dietz-Werner Steck: Sorge um den 'Tatort'-Ermittler

Dietz-Werner Steck (78) kann die Wiederholungen seiner Bienzle-Tatorte leider nicht mehr im Fernsehen schauen. Der TV-Ermittler schlüpfte von 1992 bis 2007 immer wieder in die Rolle des Kriminalhauptkommissars Ernst Bienzle und erspielte sich Millionen von Fans. Doch wie die 'Bild'-Zeitung berichtete, musste der Künstler in den vergangenen Monaten viele gesundheitliche Rückschläge einstecken: 2014 erlitt er einen Herzinfarkt, brach sich den Oberschenkelhals und infizierte sich dann in der Klinik mit Krankenhauskeimen. Vor einigen Wochen kam eine Thrombose hinzu.

- Anzeige -

Seine Frau pflegt ihn

Sein Frau Hanna (73) sprach mit der Tageszeitung über den Zustand ihres Partners und betonte: "Mein Mann ist zwar ein großer Kämpfer. Aber sein Körper kann sich auch nicht mehr gegen alles wehren."

Zeitung lese er noch jeden Tag, doch den 'Tatort' könne er nicht mehr gucken: Die starken Medikamente machen Dietz-Werner Steck so müde, dass er um 20 Uhr meistens schon schläft, erzählte Hanna weiter.

Doch beide sind Kämpfernaturen und haben beschlossen "das Beste aus der Situation" zu machen. Obwohl das sicher nicht immer einfach wird, wie Hanna hinzufügte: "Mein Mann bleibt im Rollstuhl sitzen, auch wenn er zwischenzeitlich so starke Schmerzen hatte, dass ich für ihn mit Tränen in den Augen um Morphium gebeten habe."

Die beiden sind seit über 40 Jahren verheiratet. Wie sie sich kennenlernten, erzählte Dietz-Werner Steck 2011 der 'Bild'-Zeitung: "In Mallorca, auf einer Busfahrt ins Hotel. Neben mir der Platz war noch frei, da setzte sich ein schickes Fräulein hin. Hanna aus Frankfurt! Das war am Tag der ersten Mondlandung, zwei Jahre später haben wir geheiratet."

Cover Media

— ANZEIGE —