Dieter Bohlen: So läuft Weihnachten mit seiner Patchwork-Familie ab

Dieter Bohlen
Dieter Bohlen schwärmt von seiner Familie © RTL / Stefan Gregorowius

"Wir hatten auch ganz, ganz große Weihnachten"

Was ist denn mit Dieter Bohlen los? Viele DSDS-Kandidaten zittern vor dem harten Urteil des Chefjurors, doch im Interview zeigt er jetzt eine ganz andere Seite. Dieter so lieb und sogar romantisch wie nie. Er erzählt, wie er mit seiner kunterbunten Patchwork-Schar Weihnachten gefeiert hat und was seine Kinder definitiv nicht von ihm geerbt haben. "Ich gebe das zu, obwohl das jetzt nicht gut für mein Image ist, dass ich zu Hause schon lieber bin. Also wer mich zu Hause sieht, würde sich, glaube ich, extrem wundern", sagte er RTL.

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Bei der Vorstellung seiner neuen Tapetenkollektion für ‚P&S International‘ gibt Dieter ungewohnt private Einblicke. "Wir hatten auch ganz, ganz große Weihnachten. Also da waren Mama und Papa, meine ganzen Kinder, meine Ex-Frau und ich weiß nicht was alles. Wir hatten ganz große Weihnachten, wir waren schon so 20 Leute. Bei den Bohlens scheint tatsächlich alles ganz harmonisch abzulaufen. “Ich hab mit meiner Tochter ein Weihnachtslied eingeübt, am Flügel - jeder macht das, was er am besten kann."

Mit Ex-Frau und aktueller Freundin unterm Weihnachtsbaum? Das ist definitiv nicht jedermanns Fall! Zwei Kinder hat Dieter mit Freundin Carina. Einen Sohn mit Ex-Freundin Estefania und drei Kinder mit Ex-Frau Erika. Sechs Jahre lang waren die beiden verheiratet. "Mein Ältester ist ja mittlerweile 29, wie der dann mit dem einjährigen Bruder spielt, das ist schon lustig anzugucken“, schwärmt Bohlen. „Wir mögen uns alle. Die volle Harmonie war das."

Die Patchwork-Familie Bohlen scheint also gut zu funktionieren. Aber eine Sache macht uns dann doch stutzig: Bohlen verrät, dass keines seiner Kinder musikalisch ist: "Ich hab's ja drauf angelegt, dass die alle nicht in die Medien wollen oder nicht irgendwie Musik machen wollen. Als sie nach einem Tag aus dem Krankenhaus nach Hause gekommen sind, stand da schon das erste Musikinstrument. In deren Kinderzimmern standen immer Piano, Keyboards, Gitarren und wer weiß was, und ich hab die so zugeballert, dass sie von Anfang an einfach überhaupt keine Lust da drauf hatten. Und ich hab dann immer geguckt wie hoch der Staub auf dem Keyboard war und da wusste ich, es läuft alles in die richtige Richtung." Interessante Erziehungsmethoden, die aber offenbar erfolgreich waren.

Bilderquelle: RTL

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