Die Tochter von Will Smith spricht ganz ehrlich

Willow Smith mit Mutter Jada Pinkett Smith
Willow Smith verrät im Interview, dass sie lieber nicht berühmt wäre © Mandatory Credit: Brian To/WENN.com, BT1

Willow Smith: "Ich wünsche mir, nicht berühmt zu sein"

Es sind Worte eines kleinen Mädchens, die für ihre Eltern eigentlich ein Warnsignal sein sollten. Willow Smith, die Tochter von Hollywoodstar Will Smith und Ehefrau Jada Pinkett Smith, gab in einem gemeinsamen Interview mit Mutter und ihrer Großmutter Adrienne Banfield im Rahmen der US-Serie 'Red Table Talks' deutlich zu verstehen, dass ihre Bekanntheit für sie ein großes Problem ist.

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„Ich würde mir wünschen, nicht berühmt zu sein. Durch meine Berühmtheit ist alles mindestens zehnmal so schwer wie bei normalen Mädchen. Ich kann nicht einfach mal so in die Bibliothek gehen. Ich muss vorher einem Bodyguard Bescheid sagen, wenn ich das Haus verlassen will.“ Ist das ein Hilferuf einer erst Elfjährigen? Wenn ja, dann scheint Mutter Jada ihn nicht zu hören. Denn für sie ist gehört ihre Tochter auf die Bühne. Im selben Interview sagt sie: „Sie ist ein geborener Publikumsmagnet. Wir sind sehr stolz auf sie.“

Willow ist nicht nur die Tochter berühmter Eltern, sie selbst ist inzwischen ein kleiner Star, steht als Sängerin auf der Bühne und gilt als kleine Fashion-Ikone. Doch nach diesen Worten stellt sich die Frage, ob das Mädchen das überhaupt selber will, oder ob sie von ihren Eltern in die Öffentlichkeit gedrängt wird.

Denn auch ihr Bruder Jaden (12) ist als Schauspieler international bekannt und stand bereits als Achtjähriger gemeinsam mit Vater Will in dem Film ‚Das Streben nach Glück’ vor der Kamera. Die gesamte Familie tritt regelmäßig gemeinsam bei öffentlichen Veranstaltungen auf, und vielleicht wird der kleinen Williow mit ihren elf Jahren so langsam bewusst, dass Berühmtheit und Ruhm und auch ihre Schattenseiten haben. Hoffen wir, dass ihre Eltern das auch noch frühzeitig bemerken.

(Bild: WENN)

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