Die schwangere Marisa Miller zieht sich für PETA aus

Die schwangere Marisa Miller zieht sich für PETA aus
Marisa Miller macht auf das Schicksal gefangener Orcas aufmerksam © PETA

Für PETA haben schon einige Stars die Hüllen fallen lassen. Mit nackter Haut lässt sich schließlich gut Aufmerksamkeit erregen, auch für gute Zwecke. Marisa Miller (36) zog sich nun ebenfalls für die Tierschutzorganisation aus. Der Unterschied: Das Model ist hochschwanger. Miller erwartet derzeit ihr zweites Kind und ließ sich dennoch vollkommen nackt in einer engen, schmutzigen Badewanne ablichten, die Arme über der Brust verschränkt.

Das Model bezieht Stellung

Das seltsam anmutende Foto hat allerdings seinen Sinn. Miller und PETA wollen damit auf das Leben von Orcas in dem Vergnügungspark SeaWorld aufmerksam machen. "SeaWorld: Hier werden seit 1970 Babys und Mütter getrennt", heißt der Slogan zu der Kampagne.

 

"Als Mutter war es sehr emotional für mich, 'Blackfish' zu sehen", sagt Miller über die kontroverse Dokumentation über den Vergnügungspark, die das Schicksal des Orcas Tilikum erzählt, der seit dem Alter von zwei Jahren in Gefangenschaft lebt. "Ich glaube, jede Mutter kennt den Beschützerinstinkt und die Verbindung, die man zu seinem Baby hat."

Wie die Orcas in ihren Becken leben, sei vergleichbar mit Menschen, die in einer Badewanne leben müssten. Es sei grausam, dass die Wale gewaltsam von ihren Müttern getrennt würden. Miller ist selbst seit 2012 Mutter eines Sohnes. Vater des Kindes ist ihr Mann Griffin Guess, mit dem sie in zweiter Ehe verheiratet ist. In diesem Jahr erwartet das Paar sein zweites Kind.

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