Die musikalische Karriere von Paul Kalkbrenner

Die musikalische Karriere von Paul Kalkbrenner
© picture alliance / Jazzarchiv, Jazz Archiv Hamburg/HS, Isabel Schiffler

Karrierehighlights des deutschen DJ

Im Jahr 1999 brachte Paul Kalkbrenner unter seinem Pseudonym ‚Paul dB+‘ die EP ‚Largesse‘ auf den Markt. Es folgten weitere kleinere Veröffentlichungen, bis im Jahr 2001 sein erstes Album ‚Superimpose‘ erschien. Kalkbrenner erkannte, dass seine melodische Musik am besten für das Veröffentlichen auf Langspielplatten geeignet war. Weil er bei Auftritten zu großen emotionalen Gesten neigt, entwickelte sich Kalkbrenner schnell zum Geheimtipp in der Berliner Techno-Szene. Dies verstärkte sich durch sein Album ‚Self‘ aus dem Jahr 2004 noch weiter.

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Aufgrund seines zunehmenden Erfolgs wurde der Filmregisseur Hannes Stöhr auf ihn aufmerksam und bot ihm die Hauptrolle eines DJs im Film ‚Berlin Calling‘ an. Kalkbrenner nahm dieses Angebot an und war somit im Jahr 2008 erstmals im Kino zu sehen. Zudem produzierte er zusammen mit seinem Freund Sascha Funke den Soundtrack zum Film. Die daraus ausgekoppelte Single ‚Sky and Sand‘, die Kalkbrenner mit seinem Bruder Fritz auflegte, erschien im Jahr 2009. Sie hielt sich bis Ende 2012 in den deutschen Charts. Mit insgesamt 128 ununterbrochenen Wochen in der Hitparade stellte Kalkbrenner einen Rekord auf. Im Juni 2011 kam mit ‚Icke wieder‘ das erste Album von Kalkbrenner unter seinem eigenen Label heraus.

Es erreichte den zweiten Platz in den deutschen Charts. ‚Guten Tag‘ vom November 2012 stieg ebenfalls in die Top Ten Deutschlands ein und erreichte in der Schweiz sogar die Spitzenposition. Ein weiterer, großer Erfolg wurde die Langspielplatte mit dem Namen ‚7‘ vom August 2015: Sie stieg umgehend in Deutschland, der Schweiz und Österreich auf den ersten Platz der Hitparaden.

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