Die Ermittlungen gegen ihn sind eingestellt

Die Ermittlungen gegen ihn sind eingestellt
Mel Gibson © Cover Media

Mel Gibson (59) muss sich nicht weiter rechtfertigen.

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Mel Gibson kann aufatmen

Im vergangenen Monat beschuldigte eine australische Fotografin den Hollywoodstar ('Machete Kills'), sie vor einem Kino in Sydney geschubst, angespuckt und beleidigt zu haben. Mel Gibson stritt die Anschuldigungen vehement ab und auch die Polizei hat keine weiteren Beweise gefunden, um ein Ermittlungsverfahren einzuleiten.

"Die Polizei hat die Ermittlungen eingestellt, die aufgrund der Aussagen der Fotografin aus Sydney aufgenommen wurden. Es konnte kein Beweis dafür gefunden werden, dass sich mein Klient Mel Gibson etwas zu Schulden kommen ließ. Mel Gibson stritt von Anfang an ab, dass diese erbärmlichen Anschuldigungen der Wahrheit entsprechen. Jetzt ist er zufrieden damit, dass die Polizei nach Zeugenbefragungen und Auswertungen des Bildmaterials von Überwachungskameras keine weiteren Beweise gefunden hat. Die Geschichte ist eine komplette Erfindung", erklärte sein Anwalt.

Die Fotografin hatte Fotos von dem Schauspieler und seiner Freundin Rosalind Ross (24) geschossen, als sie das Kino Palace Verona am 23. August in Paddington verließen. Die Paparazza behauptete, dass Mel Gibson sie daraufhin von hinten geschubst habe, nachdem sie sich von den beiden abgewendet hatte. "Ich war schockiert, weil ich das nicht erwartet hatte. Ich weiß nicht, ob es seine Hände oder sein Ellbogen war. Er spuckte mir ins Gesicht und schrie mich an, er nannte mich eine Hündin", berichtete Kristi Miller damals dem 'Daily Telegraph'.

Der Pressesprecher von Mel Gibson, Alan Nierob, stellte die Situation jedoch schnell klar: "Im Grunde wurden Herr Gibson und seine Freundin von der Fotografin bedrängt und er bat sie immer wieder, aufzuhören. Das hat sie aber nicht getan. Es kam zu keinem Zeitpunkt zu einem körperlichen Kontakt zwischen beiden und die Geschichte, die sie erzählt, ist komplett erfunden."

Cover Media

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