Die Biografie von Norah Jones – ein musikalisches Ausnahmetalent

Die Biografie von Norah Jones
Jazzpianistin Norah Jones © picture alliance / Geisler-Fotop, Dennis Van Tine/Geisler-Fotopres

Musikerin aus Leidenschaft

Norah Jones wurde am 30. März 1979 als Geetali Norah Jones Shankar in Brooklyn, New York geboren.

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Sie ist die Tochter des bekannten Sitarspielers Ravi Shankar und der New Yorker Konzertproduzentin Susan Jones. Ihre musikalische Ausbildung erhielt sie jedoch ausschließlich von ihrer Mutter. Zwischen 1981 und 1986 lebte Ravi Shankar mit ihrer Mutter zusammen, doch spielte Shankar in ihrer frühen Jugend keine große Rolle. Erst später näherten sich Vater und Tochter wieder an. Norah Jones ist auch die Halbschwester von Anoushka Shankar. Diese ist wie ihr Vater eine bekannte Sitarspielerin. Norah Jones lebte die ersten vier Jahre ihres Lebens in New York und zog dann mit ihrer Mutter in die Nähe von Dallas, wo sie ihre Jugend verbrachte.

Im Alter von fünf Jahren sang Norah Jones bereits im Kirchenchor. Im Alter von sieben Jahren begann sie dann Klavier zu spielen. Späterhin lernte sie außerdem Altsaxophon zu spielen. Die Musikerin beherrscht zudem das Spielen der Gitarre und des Basses. Sie wechselte im Alter vor 15 Jahren auf die ‘High School for Performing and Visual Arts‘ in Dallas. Diese Schule hat bereits mehrere berühmte Jazz- und Soulmusiker hervorgebracht. Auch hier überzeugte sie mit ihrer Musikalität und gewann diverse Preise. 1997 nahm sie ein Studium als Jazzpianistin an der ‘University of North Texas‘ auf.

1999 reiste sie zu einem Freund nach New York und blieb im Künstlerviertel Greenwich Village hängen. Sie trat dort regelmäßig auf und begann Demotapes aufzunehmen. 2001 unterzeichnete sie bei ‘Blue Note Records‘ einen Plattenvertrag. Das Label ist dabei auf Jazzmusik ausgerichtet. Ihr Debütalbum sorgte direkt für ihren großen Durchbruch. Privat war Jones in einer langen Beziehung mit dem Bassisten Lee Alexander. 2007 folgte die Trennung. Im Jahr 2014 brachte sie ihren ersten Sohn zu Welt.

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