Die besten Entspannungsübungen fürs Büro

Die besten Entspannungsübungen fürs Büro
Um zu entspannen, muss man nicht gleich professionelles Yoga wie Miley Cyrus im Repertoire haben © instagram.com/mileycyrus

Im hektischen Arbeitsalltag stehen Verschnaufpausen meist ganz am Ende der ellenlangen To-Do-Listen - wenn überhaupt. Doch um konzentriert zu bleiben, ist es wichtig, sich immer wieder kurze Momente der Entspannung zu gönnen. Mit diesen einfachen Übungen wird es Ihnen leichter fallen, im Büro für kurze Zeit die Welt um Sie herum zu vergessen.

Hektik hinter sich lassen

Kraft für müde Augen

Gerade die ständige Arbeit am hell leuchtenden Bildschirm ist Gift für unsere empfindlichen Augen. Der Blick ist ständig angestrengt auf die flimmernde Fläche gerichtet. Wenden Sie Ihren Blick daher von Zeit zu Zeit bewusst ab und betrachten Sie einen Punkt in der Ferne, zum Beispiel eine Wolke am Himmel.


Entspannung für den Nacken

Reichlich und ausreichend Bewegung ist bei einem klassischen Bürojob oft Fehlanzeige. Starr und meist in der immer gleichen Position kauert man auf dem Schreibtischstuhl - über Nackenprobleme und Verspannungen muss man sich da nicht wundern. Gönnen Sie Ihrem Nacken daher von Zeit zu Zeit eine kleine Massage. Setzen Sie sich locker auf Ihren Stuhl und lassen Sie den Nacken entspannt hängen. Greifen Sie mit beiden Händen gleichzeitig nach hinten in den Schulterbereich und beginnen Sie mit kreisenden Bewegungen zu massieren. Wandern Sie dabei langsam Ihren Nacken entlang.


Wellness für die Schultern

Das altbewährte Schulterkreisen ist einfach, aber effektiv: Die Schultern haben Einfluss auf unsere gesamte Körperhaltung und Schmerzen können bei Verspannungen auf Nacken, Rücken und Brustkorb ausstrahlen. Stellen Sie sich aufrecht hin und richten Sie sich auf - Rücken gerade, Brustbein nach oben, Schultern nach hinten unten. Beginnen Sie im Takt zu Ihrem Atem Ihre Schultern langsam nach hinten zu kreisen. Fangen Sie mit kleinen Kreisen an, die Sie langsam größer werden lassen. Wechseln Sie nach fünf tiefen Atemzügen die Richtung. Beendet wird die Übung mit einem weiteren Rückwärts-Kreisen.


Fingerspiel

Fingerübungen helfen, die Merkfähigkeit und das Kurzzeitgedächtnis zu verbessern. Nehmen Sie jeden Finger einzeln wahr. Beginnen Sie immer mit dem gestreckten Finger. Führen Sie mit jedem Finger eine Beuge- und eine Streckbewegung aus. Die Bewegung sollte langsam und fließend erfolgen. Anschließend kreisen Sie mehrmals jeden Finger im Grundgelenk, direkt am Ansatz zur Handfläche. Wechseln Sie anschließend die Richtung.



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