Die Berlinale als Kontaktbörse?

Berlinale 2011: Die ersten Partys

Zu den ersten Berlinale-Eröffnugspartys kamen die Promis offenbar aus vollkommen unterschiedlichen Motiven: Während Natalia Wörners erste Priorität 'Spaß haben' ist, rührt Günther Kaufmann ordentlich die Werbetrommel - und zwar für sich selbst und seinen Sohn Davy.

Iris Berben wollte zwar gesehen werden, gab aber entschieden keine Interviews und Simone Thomalla brachte ein anderes Phänomen auf den Punkt: "Vielleicht sind manche auch schon in Vergessenheit geraten und dann tauchen sie hier auf und man denkt 'Oh, die gibts ja auch noch'.

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So gesehen würde sich die Berlinale doch als gute Kontaktbörse für neue Jobs eignen, oder? Simone Thomalla zumindest meint nein: "Ich glaube nicht, dass wir Schauspieler eine Rolle mehr bekommen, nur weil wir hier auftauchen".

Ursula Karven hat hingegen nur eines im Sinn: "Hauptsache nicht abstürzen. Wenn man in den ersten Tagen abstürzt, ist Schicht". Das sei dann mal so dahin gestellt.

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