Die angeblich besten Oktoberfest-Städte in den USA

Münchner Oktoberfest
München bleibt das Original - aber auch anderswo kann man Bierkrüge stemmen. Foto: Andreas Gebert © deutsche presse agentur
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Amerikaner lieben das Oktoberfest. Da das Original aber doch recht weit entfernt ist, gibt es quer durch die USA reichlich Kopien - mehr oder weniger gelungen.

Ein in Washington beheimateter Finanzdienstleister hat nun mehrere Zahlen und Daten übereinander gelegt und daraus die besten Städte ermittelt, um in den USA Oktoberfest zu feiern. Den Angaben zufolge kostet es einen US-Amerikaner im Durchschnitt insgesamt stolze 5000 Dollar, um das Original in München zu besuchen.

"Wenn Amerikaner gezwungen wären, sich für Deutschlands wertvollsten Beitrag zur Gesellschaft zu bedanken, fiele die Entscheidung eindeutig für das Oktoberfest", heißt es in der Liste.

Ermittelt wurden Daten wie "Prozentsatz der deutschen Bevölkerung", "Zahl der Biergärten pro Kopf", "durchschnittlicher Preis für Oktoberfest-Festivitäten und -Parties" oder "Zahl der Brezel-Geschäfte".

Demnach kann man in den USA am allerbesten in Cincinnati Oktoberfest feiern, genannt "Oktoberfest Zinzinnati". Auf den Plätzen folgen Pittsburgh, Portland, Minneapolis und Orlando. Dringend meiden sollte man dagegen Memphis (Tennessee) oder Freemont in Kalifornien: die Plätze 99 und 100.


Quelle: DPA
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