Diane Kruger mag nicht im Strom schwimmen

Diane Kruger
Diane Kruger © Cover Media

Diane Kruger (38) tat nie das, was andere machten.

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Nie dazugehört

Die schöne Schauspielerin ('Das Vermächtnis des geheimen Buches') gehört zu den gefragtesten Stars der Branche - durch ihr Leben zwischen Deutschland, Frankreich und Amerika hat sie sich eine erfolgreiche internationale Karriere aufgebaut. Kaum zu glauben, dass sich die schöne Niedersächsin nie dazugehörig fühlte!

"Ich war Ballerina, als es modern war, Fußball zu spielen. Ich war Model, als die Leute zum Studieren gingen - aber ich war auch einen Kopf kleiner als die meisten Models, also habe ich mich nie als Model gefühlt. Dann ging ich auf die Schauspielschule in Paris, aber ich war Deutsche und brachte eine ganz neue Richtung rein … Ich bin einfach nie mit dem Strom geschwommen", erklärte Diane gegenüber 'smh.com.au'.

Derzeit steht die Blondine, die privat mit dem Schauspieler Joshua Jackson (36, 'Fringe - Grenzfälle des FBI') glücklich ist, für die TV-Serie 'The Bridge' in Los Angeles vor der Kamera. Das Leben in der amerikanischen Kult-Stadt unterscheidet sich sehr von einem Alltag in Paris oder auch New York - eine Tatsache, an die sich Diane Kruger erst gewöhnen musste. "Ich habe so lange in New York gelebt und L.A. anfangs nicht verstanden", gestand sie, "aber jetzt, nachdem ich länger hier bin, habe ich mich an den vielen Platz und das Wetter gewöhnt."

In der Serie gibt Diane die Polizistin Sonya Cross, die am Asperger Syndrom leidet. Der Part hat es in sich: "Es war sicherlich eine sehr große Herausforderung für mich. Ich habe mich natürlich lange mit diesem Syndrom beschäftigt und gelernt, dass die Menschen, die darunter leiden, natürlich auch Emotionen haben, aber sie kommen halt etwas verspätet an die Oberfläche. Ich bin sehr stolz auf die Tatsache, dass wir die Welt in dieser Form auf die Krankheit aufmerksam machen können", betonte Diane Kruger vor Kurzem im Gespräch mit 'spot on news'.  

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