Devid Striesow wollte Hape Kerkeling gerecht werden

Devid Striesow wollte Hape Kerkeling gerecht werden
Devid Striesow © Cover Media

Devid Striesow (42) ging seine Rolle als Hape Kerkeling (51) mit Würde an.

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Heikle Rolle

Der Schauspieler ('Tatort') ist ab dem 24. Dezember in 'Ich bin dann mal weg', der Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers des ehemaligen Moderators ('Let's Dance'), in der Hauptrolle zu sehen. Ganz locker und entspannt konnte er diese Aufgabe aber nicht angehen, schließlich habe er "natürlich Manschetten vor der Rolle" gehabt, gab er nun im Interview mit dem Magazin 'Brigitte' zu. "Ich hatte Angst, ob ich dem Kerkeling gerecht werde. Ich wollte ihn auf keinen Fall parodieren."

Die Sorge war aber völlig unbegründet. Hape sei "begeistert" von seiner Darstellung gewesen, freute sich Devid Striesow.

Regie bei 'Ich bin dann mal weg' führt Julia von Heinz, neben Striesow sind auch Stars wie Katharina Thalbach, Martina Gedeck und Annette Frier in dem heiß erwarteten Film zu sehen. Doch warum übernahm Hape die Hauptrolle nicht einfach selbst? "Als ich mich 2001 auf den Weg nach Santiago de Compostela aufgemacht habe, war ich 36 Jahre alt. Es ist unmöglich, heute als beinahe 50-Jähriger mal so locker 13 Jahre vor der Kamera wegzuspielen", sagte er im vergangenen Jahr laut 'Tagesspiegel.de'.

'Ich bin dann mal weg' wurde allein in Deutschland über vier Millionen Mal verkauft und ist damit eines der erfolgreichsten deutschsprachigen Sachbücher aller Zeiten. Im vergangenen Jahr erschien mit 'Der Junge muss an die frische Luft' ein weiteres Buch Kerkelings, diesmal schrieb er über seine Kindheit. Auch dieser Bestseller soll verfilmt werden - dafür dürfte Devid Striesow als Hape Kerkeling dann aber wohl nicht infrage kommen.

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