Derek Hough: Mobber tun mir beinahe leid

Derek Hough
Derek Hough © Cover Media

Derek Hough (29) hat Mitleid mit Menschen, die andere quälen, um sich selbst besser zu fühlen.

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Wo ist deren Selbstvertrauen?

Der Berufstänzer ('Dancing with the Stars') wurde als Kind oft gehänselt und hat nun ein Buch mit dem Titel 'Taking the Lead: Lessons from a Life in Motion' geschrieben, in dem er auch auf das Thema Mobbing eingeht. Im Gespräch mit 'Access Hollywood' philosophierte der Bruder von Schauspielerin Julianne Hough (26, 'Footloose'): "Die Essenz des Buches entstand, als ich versuchte, diesen einen Satz, den ich so toll finde, zu erfassen: 'Was wäre, wenn die Welt nicht gegen dich, sondern mit dir arbeiten würde?' Ich habe all meine Erfahrungen genommen und darüber nachgedacht …"

In den Augen des Amerikaners versuchen Mobber nichts anderes, als ihre eigene Schwächen zu verstecken: Sie sind voller Selbsthass und übertragen dieses Gefühl auf andere. Der Künstler glaubt deswegen, dass Tyrannen nur ein echtes Selbstwertgefühl entwickeln müssten, um "Liebe zu geben". Warum manche Menschen andere quälen müssen, kann der Frauenschwarm aber nicht nachvollziehen: "Ich habe beinahe schon Mitleid mit diesen Typen", seufzte er. "Und das nicht nur bei Kindern, auch bei Erwachsenen - warum glaubt jemand, er müsse andere unterdrücken und sie mobben und klein halten?"  

In seinem Buch, das in den USA gerade erst erschienen ist, geht es natürlich nicht nur um Mobbing. Der Star schreibt auch über seine Schwester und ihre enge Beziehung zueinander und verrät, wie er es vom Mobbing-Opfer zum Profitänzer mit Traumkarriere geschafft hat. Derzeit ist das Buch nur auf Englisch zu haben, man kann es beispielsweise auf Amazon bestellen. Auf dem Buchumschlag schreibt Derek Hough mit Bezug auf seine Tanzkarriere: "Manchmal habe ich die Trophäe mit nach Hause genommen, manchmal bin ich über meine eigenen Füße gestolpert. Aber jeder Schritt hat mich zu dem Menschen gemacht, der ich heute bin."

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