Der royale Super-Wonneproppen: Die ganze Welt liebt den kleinen Prinz George

Der royale Super-Wonneproppen: Die ganze Welt liebt den kleinen Prinz George
Prinz George soll laut seinen Eltern, Prinz William und Herzogin Catherine, so normal wie möglich aufwachsen. © dpa, John Stillwell

Prinz George ist der royale Superstar - aber was macht ihr so besonders?

Unter den ganz kleinen Royals gab es in diesem Jahr nur einen wirklichen Superstar: Baby George, der erstgeborene Sohn von Prinz William und seiner Catherine. Er ist der royale Super-Wonneproppen – die ganze Welt liebt den eineinhalb Jahre alten Briten. Doch was macht 'Little George' so besonders?

"Er kommt ganz klar auf die Windsor-Seite, ist ein echter Royal und sehr englisch", erklärt Katja Burkard. Alles, was der kleine Prinz trägt, ist am nächsten Tag in den Geschäften ausverkauft – alle Eltern wollen ihre Kinder so stylen wie Prinz William und Catherine ihren Nachwuchs.

Immer im Fokus der Öffentlichkeit und unter vielen Reglements wächst George im britischen Königshaus auf – doch Ross Antony ist sich sicher: "Seine Eltern machen das sehr gut. Sie werden immer im Rampenlicht stehen und sie müssen George nur den richtigen Weg zeigen."

Der royale Super-Wonneproppen: Die ganze Welt liebt den kleinen Prinz George
Bei ihrer Reise nach Australien und Neuseeland verzückten die britischen Royals alle. © dpa, Mark Coote

Denn im Gegensatz zu den oft sehr kontrolliert wirkenden Monegassen, Fürstin Charlène und Fürst Albert, die am 10. Dezember Eltern der Zwillinge Gabriella und Jacques wurden, sind die britischen Royals sehr viel lockerer und entspannter, wenn sie als Familie in der Öffentlichkeit auftreten.

Tatsächlich nämlich können royale Babys eine Menge für das Image eines Landes und seiner Königsfamilie tun – so zum Beispiel Klein-George, als er mit seinen Eltern zum Staatsbesuch nach Australien reiste. Die Bilder des aufgeweckten Wonneproppen gingen um die Welt und sie geben der Welt Hoffnung auf eine moderne Monarchie.

Bleibt abzuwarten, wie Prinz George sich ab dem Frühjahr 2015 macht, denn dann kommt sein Geschwisterchen auf die Welt. Doch sicherlich wird der Kleine auch mit der Konkurrenz in den eigenen Reihen spielend leicht fertig.

Bilderquelle: dpa

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