Demi Moore: Pool-Unfall eines Studenten könnte auch für sie Konsequenzen haben

Demi Moore wirkt angeschlagen nach einem tödlichen Unfall in ihrem Pool
Schlimme Zeiten für Demi Moore nach dem Pool-Unfall © dpa, NARENDRA SHRESTHA

Tödlicher Unfall könnte Folgen für Demi Moore haben

Der Schock steht Demi Moore ins Gesicht geschrieben. Der Stress um den Tod eines Studenten auf ihrem Anwesen hat ihr sichtlich zugesetzt. Am 22. Juli - also direkt nach dem Unfall - versteckte sie sich beim Shoppen in New York unter einem Fischerhut. Ganz offensichtlich wollte sie nicht erkannt werden. Doch eins konnte der Hut nicht verstecken: Die Gesichtszüge der sonst strahlend schönen Schauspielerin wirkten hart und angespannt, ihre Haut fahl und schlaff.

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Kein Wunder, war doch am 19. Juli ein 21-jähriger Student tot im Pool ihrer Villa aufgefunden worden. Zum Zeitpunkt des tödlichen Unfalls war die 52-jährige Schauspielerin zwar gar nicht daheim. Dennoch geht die ganze Geschichte nicht spurlos an ihr vorbei. Zwar hatte ihr Assistent während Demis Abwesenheit am 18. Juli zu einer Party in ihrem Haus geladen. Der 21-jährige Ednilson Valle soll nach aktuellem Stand der Ermittlungen ausgerutscht und im Pool ertrunken sein, weil er nicht schwimmen konnte. Die anderen Partygäste sollen sich zu diesem Zeitpunkt im Haus aufgehalten haben. Doch obwohl Demi Moore zur Unfallzeit mit ihren Töchtern in New York Geburtstag feierte, könnte sie strafrechtlich belangt werden.

Demi war zur Unfallzeit gar nicht in ihrem Haus

"Arbeitgeber sind verantwortlich für ihre Angestellten, egal ob sie sich auf dem Grundstück aufhalten oder nicht", erklärte ein Rechtsanwalt der Zeitung 'The Sun'. Die Sicherheit der Gäste "auf einer Party an einem Pool, wo Leute eventuell berauscht werden könnten" sei also auch während ihrer Abwesenheit Sache der 52-Jährigen gewesen. "Als Hausbesitzerin wird sie wegen mangelnder Überwachung des Pools angeklagt werden."

Dazu meldet sich eine Studienkollegin des Toten zu Wort und forderte in einem Interview mit der britschen Zeitung 'The Sun', dass Demi Moore die Beerdigungskosten übernehme. Schließlich sei die Familie des Verstorbenen nicht vermögend und eine Beisetzung kostspielig. "Sie ist wohlhabend und man kann doch hoffen, dass jeder helfen darf, der will", so die 21-Jährige. Kein Wunder also, dass Demi Moore etwas mitgenommen wirkt.

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