Demi Lovato: Musik tröstet

Demi Lovato: Musik tröstet
Demi Lovato © Cover Media

Demi Lovato (22) findet oft Trost in der Musik.

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Lieder helfen

Die Sängerin ('Heart Attack') beschrieb auf Twitter ihre Gefühle für ihren 2013 verstorbenen Vater, zu dem sie wenig Kontakt hatte. "Ich hasse es, nicht zu wissen, wann du zu einem Engel wurdest. Ich finde es schlimm, dass du dabei allein warst", klagte die Amerikanerin und merkte an, dass die Lichter flackerten, als sie die Zeilen twitterte.

In Zeiten, in denen es ihr schlecht geht, helfe ihr aber die Musik und jetzt sei der Song 'Icarus' ihrer Freundin Sirah (26) sehr hilfreich: "Ich bin so dankbar, dass eine meiner besten Freundinnen und so ein besonderer Mensch in meinem Leben diesen Song geschrieben hat. Das liebe ich so an Musik! Es gibt immer einen Song, der beschreibt, was du gerade durchmachst", erklärte Demi Lovato auf ihrer Instagram-Seite. "Ich kapierte erst gar nicht, worum es in dem Lied ging, bis die zweite Strophe kam. Das hat mich dann getroffen und mein Herz berührt, wie es nur wenige Lieder können. Dieses Mädchen ist so talentiert und ich fühle mich geehrt, sie zu meinen besten Freundinnen zu zählen. Ich hab dich lieb, Sirah."

Lovatos Vater litt - genau wie sie selbst - unter psychischen Problemen, deshalb engagiert sich seine Tochter nun auch für eine Kampagne von fünf Organisationen, die auf diese Problematik aufmerksam macht. "Es ist sehr wichtig für mich, denn ich kämpfe schon jahrelang mit meiner bipolaren Störung ", beschrieb die Künstlerin die persönlichen Gründe für ihr Engagement. "Außerdem war mein Vater schizophren und litt unter einer bipolaren Störung. Ich habe gesehen, was für ein trauriges Leben er aufgrund mangelnder Behandlung geführt hat. Es ist etwas sehr Persönliches für mich. Ich finde, dass die Leute mehr über psychische Krankheiten wissen sollten. Das damit verbundene Stigma sollte es nicht mehr geben", forderte Demi Lovato.

Cover Media

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