Demi Lovato: Lasst meine Schwester in Frieden!

Demi Lovato
Demi Lovato © Cover Media

Demi Lovato (22) warnte alle Mobber da draußen, sich nicht mit ihrer Halbschwester Madison De La Garza (12) anzulegen.

- Anzeige -

Hört mit dem Mobben auf

Die Künstlerin ('Heart Attack') war fuchsteufelswild, weil Internet-User die junge Schauspielerin ('Desperate Housewives') aufgezogen hatten, da sie an Skoliose, einer Verkrümmung der Wirbelsäule, leidet. "Körperliche Behinderungen sind nichts, über das man Witze macht. Ernste Skoliose ist nichts, über das man sich lustig macht", schrieb der loyale Popstar. "Für jeden, der mir sagt, ich soll mich 'entspannen': Internet-Mobber können Menschen in den Selbstmord führen. Ich kann mit diesem Schei* umgehen. Aber legt euch nicht mit meiner kleinen Schwester an. Ich bin für Frieden und dafür, Liebe zu verbreiten, bis ihr euch an einer zwölfjährigen zu schaffen gemacht habt, die euch nichts getan hat. Ich bin so enttäuscht, dass nach all den Gesprächen über Internet-Mobbing in dieser Welt, die Leute damit weitermachen, das anderen anzutun." Darüber hinaus wandte sich die Musikerin direkt an ihre Halbschwester und schrieb: "Maddie, du bist wunderschön und der kostbarste kleine Engel in meinem Leben und ich werde dich immer beschützen. Ich liebe dich."

Schnell waren auch die Fans der Sängerin eifrig dabei, ihr Idol und die kleine Madison zu unterstützen. Vermutlich erkennt sich Demi in ihrer Halbschwester wieder, denn auch die Chartstürmerin wurde in jungen Jahren gehänselt.

2010 ließ sie sich in eine Entzugsklinik einweisen, um ihre Essstörung und ihren Drogenmissbrauch zu überwinden. Außerdem musste sie mit vielen Mobbern und Hatern klarkommen und machte nach ihrer Genesung immer wieder auf die Problematik bezüglich Internet-Mobbern aufmerksam. Sie beschrieb ihren persönlichen Kampf sogar in dem Buch 'Staying Strong: 365 Days a Year', um anderen zu helfen. "Ich wurde gemobbt, als ich zwölf Jahre alt war. Ich sage nicht, dass ich komplett unschuldig war - ich war auch eine kleine Göre! Aber schlussendlich verdient es niemand, gehänselt zu werden. Am Ende verließ ich die öffentliche Schule, weil das Gemobbe so schlimm wurde. Ich konnte einfach nicht damit umgehen", öffnete sich Demi Lovato gegenüber dem 'Seventeen'-Magazin.

Cover Media

— ANZEIGE —