Demi Lovato: Es muss sich was ändern

Demi Lovato: Es muss sich was ändern
Demi Lovato © Cover Media

Für Demi Lovato (22) ist das Thema psychische Krankheiten etwas ganz persönliches.

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Gebt nicht auf

Die Sängerin ('Heart Attack') sprach schon immer offen über ihre Probleme mit Essstörungen, Alkohol- und Drogenmissbrauch und ihre Zeit in einer Rehaklinik.

Jetzt nutzt sie ihre Vergangenheit, um anderen zu helfen, zum Beispiel mit der Be Vocal: Speak Up for Mental Health Kampagne, für die sie sich mit fünf Organisationen für psychische Gesundheit zusammentat. Demi hofft, dass sie damit große Veränderungen auslösen kann.

"Das Thema ist mir sehr wichtig, da ich jetzt seit Jahren mit einer Bipolaren Störung kämpfe", erklärte sie im Gespräch mit dem 'People'-Magazin.

"Mein Vater leidete auch unter Schizophrenie und einer Bipolaren Störung und ich habe miterlebt, wie schwierig sein Leben war, weil man nur schwer an Behandlung rankam. Es ist also ein sehr persönliches Thema. Man muss die Menschen informieren und das Stigma loswerden."

2013 starb Demis Vater, zum Glück konnte sie sich aber schon immer auf ihren Freund Wilder Valderrama (35, 'Die wilden Siebziger') verlassen. Der Musikerin half es schon immer, mit ihren Nahestehenden über ihre Probleme zu reden, jetzt hofft sie, dass andere in ihrer Situation auch lauter sprechen.

"Man muss sich für seine Gemeinschaft einsetzen, zum Beispiel kann man an den Kongress schreiben und erklären, wie die Situation sein Leben beeinflusst und dass man mehr psychologische Betreuung fordert", spornte Demi Lovato ihre Fans an.

"Es gibt so viele Arten, auf die man helfen kann. Wir müssen uns als Land dafür einsetzen und wir müssen gegen dieses Problem, was langsam zur Epidemie wird, kämpfen."

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