Debbie Reynolds stirbt einen Tag nach Tochter Carrie Fisher

Debbie Reynolds stirbt einen Tag nach Tochter Carrie Fisher
Im Alter von 84 Jahren gestorben: Debbie Reynolds © Jacqui Wong/AdMedia/ImageCollect, SpotOn

Mit Schlaganfall in Klinik

Hollywood-Legende Debbie Reynolds, die durch "Singin' in the Rain" (1952) weltweit berühmt wurde, ist am Mittwoch gestorben. Sie wurde 84 Jahre alt. Sie soll einen Schlaganfall gehabt haben, wie unter anderem das US-Promiportal "TMZ" berichtet. Einen Tag zuvor war die Tochter der Schauspielerin, "Star Wars"-Star Carrie Fisher, gestorben.

Debbie Reynolds war nach ihrem Schlaganfall noch ins Krankenhaus gebracht worden. Offenbar hielt sie sich im Haus ihres Sohnes Todd in Beverly Hills auf, um die Beerdigung von Carrie Fisher zu planen, die am Dienstag mit 60 Jahren an den Folgen eines Herzinfarkts gestorben war. "Ich vermisse sie so sehr, ich will bei Carrie sein", soll Reynolds kurz vor ihrem Tod gesagt haben, wie ihr Sohn Todd "TMZ" verriet.

Schlagzeilen hatte Debbie Reynolds nicht nur durch ihre Film-Hits wie "Tammy" (1957) und "Goldgräber-Molly" (1964), sondern auch durch ihr Privatleben gemacht: 1959 ließ sie sich von Sänger Eddie Fisher scheiden, den Vater ihrer beiden Kinder. Grund: Eddie Fisher hatte eine Affäre mit Elizabeth Taylor, die seit ihren Anfängen in Hollywood auch eine sehr gute Freundin von Debbie Reynolds war.

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